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Karl Brand

    Pražská edice: Proměna
    La metamorfosi (Edizione di Praga)
    La metamorfosis
    • Pražská edice: Proměna

      Karl Brand: Zpětná proměna Řehoře Samsy

      • 184 páginas
      • 7 horas de lectura

      Es ist spät am Abend in der Prager Niklasstraße. Endlich herrscht Stille in der elterlichen Wohnung, Vater, Mutter und die Schwestern haben sich zur Nachtruhe begeben. Nur Franz sitzt hellwach hinter seinem Schreibtisch – in raschen Zügen beginnt er mit der Niederschrift einer verstörenden Geschichte. Schon der erste Satz eröffnet ein Meisterwerk, das Millionen Leser in seinen Bann ziehen wird: „Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.“ Neben dem Originaltext von 1915 ist diesem illustrierten Band auch die Fortsetzung der „Käfergeschichte“ beigestellt, aus der Feder von Kafkas frühverstorbenem Schriftstellerkollegen Karl Brand. Ein sachkundiges und reich bebildertes Begleitwort zur Entstehungsgeschich­te rundet diese Prager Ausgabe der Verwandlung zum editorischen Glanzstück – ein Muss für eingefleischte Kafka-Freunde und für alle, die den Prager Dichter noch für sich entdecken wollen. Mit einem bebilderten Begleittext zur Entstehung und Wirkung des Werkes von Elisabeth Fuchs und Harald Salfellner.

      Pražská edice: Proměna2024
    • La metamorfosis

      • 133 páginas
      • 5 horas de lectura

      «Al despertar Gregorio Samsa una mañana, tras un sueño intranquilo, encontróse en su cama convertido en un monstruoso insecto.» Tal es el abrupto comienzo, que nos sitúa de raíz bajo unas reglas distintas, de La metamorfosis , sin duda alguna la obra de Franz Kafka (1883-1924) que ha alcanzado mayor celebridad. Escrito en 1912 y publicado en 1916, este relato es considerado una de las obras maestras de este siglo por sus innegables rasgos precursores y el caudal de ideas e interpretaciones que desde siempre ha suscitado. Completan el volumen los relatos «Un artista del hambre» y «Un artista del trapecio».

      La metamorfosis1996
      4,1