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Tanja Dückers

    25 de septiembre de 1968

    Tanja Dückers crea narrativas que se sumergen en experiencias humanas complejas y reflexiones sociales. Su voz distintiva se caracteriza por sus agudas perspicacias y precisión poética, atrayendo a los lectores al núcleo de sus exploraciones. Dückers se destaca como una voz contemporánea significativa, ofreciendo una perspectiva aguda sobre la Alemania moderna. Su obra desafía y cautiva constantemente, proporcionando puntos de vista únicos sobre las complejidades de la vida contemporánea.

    Tanja Dückers
    Cafe Brazil
    Spielzone
    Nástup Východu?: Eseje
    Café Brazil : Erzählungen
    Stadt Land Krieg
    Stadt der Sklaven
    • 2024

      Anton Landgraf untersucht in kurzen, prägnanten Texten verschiedene gesellschaftliche Themen wie New Work, Klassismus, Nationalismus und europäische Politik. Er hinterfragt traditionelle linke Ansätze und bietet eine progressive Sicht auf emanzipatorische Politik. Der Band enthält eine Auswahl seiner Texte, ergänzt durch Kommentare von Weggefährten.

      Bis hierher und immer weiter. Linke Kritik und Kritik der Linken
    • 2021
    • 2020

      Krachkultur 21/2020

      • 200 páginas
      • 7 horas de lectura

      Die KRACHKULTUR bringt bahnbrechende Literatur aus der ganzen Welt. Große Autoren und neue Stimmen. Leise und laute. Zu heiklen Themen wie Heimat und Sexismus, und zu den schönen Momenten im Leben, die im Alltag untergehen. Die spannende Literaturzeitschrift für heute. Jedes Heft sorgt für Debatten, von FAZ bis Neues Deutschland. Die Süddeutsche sagt, die KRACHKULTUR tanzt „niemandes Pfeife nach“. FAZ Woche nennt sie „ein kleines Mirakel“. Der Bayerische Rundfunk mahnt: „Nicht versäumen!“ Für das Hamburger Abendblatt ist die Krachkultur gar „Pflichtlektüre für Literaturkenner“. Und Welt kompakt urteilt: „Es gibt in KRACHKULTUR kaum einen Beitrag, sei es Gedicht, Story oder Essay, der sich nicht der Lektüre lohnte.“ Die KRACHKULTUR wird mit Texten die Welt nicht aus den Angeln heben – aber sie rüttelt sie manchmal gehörig durch. Im aktuellen Heft steht ein Interview mit Colson Whitehead, der für Underground Railroad und Die Nickel Boys gleich zweimal den Pulitzer-Preis erhielt. Außerdem geht es um das Frauenbild im Deutschrap, ein Violine spielendes Wunderkind in der DDR, Beethovens Sterbezimmer und einen mehr oder weniger echten Tag im Leben von Bob Dylan. Mit dabei sind Skandalautor Tom Kummer, Pop-Literat Eckhart Nickel, der große englische Lyriker Philip Larkin und Bestseller-Biologe Josef H. Reichholf.

      Krachkultur 21/2020
    • 2020

      Das süße Berlin

      Die Schokoladenseiten der Hauptstadt

      Wer durch Berlin flaniert, wird schnell feststellen, dass die Hauptstadt eine ausgeprägt süße Seite hat. 9000 Cafés soll es heute hier geben. Sie haben eine lange Tradition: Das Café des Westens , das berühmte Romanische Café , in dem Gottfried Benn, Else Lasker-Schüler und viele andere Literat*innen Stammgast waren. Das Café Kranzler , die Konditorei Buchwald . Dazu kommen Manufakturen wie Sawade, Hamann Schokoladen, Rausch, die über hundert Jahre alt und heute noch – oder wieder – Hot Spots für Tourist*innen und Einheimische sind. Aus dem Café Kranzler wurde inzwischen die urbane Coffee Roastery The Barn und überall entstehen neue Manufakturen und Läden wie Belyzium und Sugarfari , Konfiserien und Cafés wie Five Elephant und Olivia, gegründet von jungen Leuten mit viel Phantasie und Unternehmensgeist, die die alte Tradition fortsetzen und weiterentwickeln. Tanja Dückers setzt ihre 60 Lieblingsorte in Szene. Führt uns in die einzelnen Berliner Stadtteile zu den Chocolatiers, den Pralinen-, Kuchen- und Eismanufakturen, in die multikulturelle Szene der türkischen, japanischen oder portugiesischen Cafés und erzählt en passant die Geschichte Berlins von seiner Schokoladenseite.

      Das süße Berlin
    • 2019

      Nástup Východu?: Eseje

      • 80 páginas
      • 3 horas de lectura

      Veřejné angažmá spisovatelů v historii mnohokrát předznamenalo vzedmutí přelomových společenských změn. Role spisovatele jako intelektuála schopného zaznamenat společenské klima doby je těžko zastupitelná: dokáže zachytit dějiny, předvídat budoucnost, dotknout se neviditelného, bavit a učit zároveň a k tomu všemu ještě posloužit jako lakmusový papírek společenských poměrů. Šestice literátů ze šesti evropských zemí se v této knize zamýšlí nad tím, co po pádu železné opony nahradilo spor liberální demokracie a komunismu. Společně s nimi zde hledáme odpovědi na otázky, jakým způsobem se projevuje krize západní civilizace a co ji způsobilo, kam dnes ve sporu o liberální demokracii patří Spojené státy, kam Evropská unie, kam Střední Evropa a zajímá nás třeba i to, zda se náš prostor náhodou nemůže znovu ocitnout pod kontrolou autoritářské mocnosti. Hledáme odpovědi na otázky, na něž neexistuje jednoduchá odpověď, přesto se nám tu nabízí pohled, který je jiný, než jsou obvyklé deklamace politiků.

      Nástup Východu?: Eseje
    • 2016

      Mein altes West-Berlin

      • 142 páginas
      • 5 horas de lectura

      Inspiriert von Walter Benjamins Buch »Berliner Kindheit um 1900« reflektiert Tanja Dückers ihre eigene Kindheit und Jugend im West-Berlin der 1970er- und 1980er-Jahre. In pointierten Alltags-Betrachtungen lässt sie das Leben und das Lebensgefühl im Westen der geteilten Stadt wieder lebendig werden. Auf der Straße und in Hinterhöfen, hinter Brandmauern und in alten Friseursalons trifft die Autorin auf Kurioses und Trauriges, auf Lustiges und Düsteres, und auch auf Tiere – von Ratten über Füchse bis hin zu Nilpferden.

      Mein altes West-Berlin
    • 2011

      Hausers Zimmer

      • 491 páginas
      • 18 horas de lectura

      Berlin 1982: Das Ende des Kalten Kriegs und die Wiedervereinigung schier undenkbar, die geteilte Stadt im Niemandsland immer noch mit Einschusslöchern und Ruinen, Insel und Frontstadt, eingeschlossen und kalt, ihre Bewohner verkrochen in die Höhlen ihrer Hinterhofwinkel und Altbauwohnungen. Alltag in einer gegensätzlichen Weltordnung mit Poppern und Punks, Bürgerlichkeit und Anarchie. In Mietshaus, Schulhof und Straße prallen Lebenswelten aufeinander und werden ebenso wie die Ideale und Widersprüche der Achtundsechziger aus heutiger Sicht mit doppelbödigem Humor geschildert. Die Erzählerin Julika Zürn träumt sich hinaus in die weite Welt, nach Patagonien - und mindestens ebenso sehnsüchtig in das Zimmer des Motorradrockers Peter Hauser von gegenüber. Tagsüber bahnt sich die Tochter eines Sammlers ihren Weg durch wuchernde Kunstwerke, markiert ihre Lieblingsorte und macht sich ihren Reim auf die Welt. Während ihrer schlaflosen Nächte zieht Hausers orange leuchtendes Fenster sie in Bann.

      Hausers Zimmer
    • 2008
    • 2007

      Morgen nach Utopia

      • 229 páginas
      • 9 horas de lectura

      Mit Verve und der Lust am Disput beteiligt sich Tanja Dückers an aktuellen Debatten. Ihre Beiträge zur NS-Zeit und ihren Folgen, zu Problemen der osteuropäischen Nachbarn oder den USA widerlegen das Klischee der unpolitischen Generation. In ihren Reportagen beweist sich der besondere Blick für ungewöhnliche Schicksale, Orte und Perspektiven.

      Morgen nach Utopia
    • 2006

      Am 21. Juni, dem längsten Tag des Jahres, reißtdas Läuten des Telefons vier Geschwister aus ihrem Alltag: Gerade ist der Vater, das"Zentralgestirn"der Familie, gestorben. Unter dem Eindruck der Todesnachricht erkennen die längst erwachsenen Kinder auch den eigenen Lebensweg in unerbittlicher Schärfe. Nur der jüngste Bruder ist nicht zu erreichen. Niemand aus der Familie ahnt, daß er die ungelebten Träume seines Vaters auf eigenwillige Art wahrmacht.§Aus den Reaktionen der fünf Geschwister kristallisiert sich ein raffiniert erzählter Roman über Erinnerungen, nachgetragene Liebe und die Familie, die auch dann noch unser Leben bestimmt, wenn wir meinen, sie längst hinter uns gelassen zu haben. Selten ist dieser einschneidende Moment eindrucksvoller eingefangen worden als in diesem Roman.

      Der längste Tag des Jahres