Marie Luise KaschnitzOrden de los libros (cronológico)
31 de enero de 1901 – 10 de octubre de 1974
Marie Luise Kaschnitz fue una autora alemana reconocida por sus cuentos, novelas, ensayos y poesía, considerada una de las principales poetisas alemanas de la posguerra. Sus narrativas, a menudo inspiradas por experiencias personales y viajes extensos, exploran diversos escenarios y examinan reflexivamente etapas particulares de la vida de una mujer o relaciones. Su poesía abordó el impacto de la guerra y el período posterior, reflejando un anhelo de paz y esperanza para el futuro. Sus obras se caracterizan por su naturaleza introspectiva y su distintiva voz literaria.
Drei Geschichten über Weihnachten zeigen das unerwartete Glück der Bescherung. Auf verschiedenen Wegen und durch Kinder wird der Zauber des Heiligen Abends eingefangen. Ein grummeliger Förster verschenkt seinen Baum, und es wird kreativ für das Fest geplant. Die gefühlvollen Farbzeichnungen ergänzen die zauberhafte Atmosphäre.
"Eisbären" ist eine Sammlung von fünfzehn Erzählungen, die den erzählerischen Weg der Autorin M. L. Kaschnitz repräsentiert. Die Geschichten wurden von der Autorin selbst ausgewählt.
Marie Luise Kaschnitz hat stets persönliche und zeitgeschichtliche Begebenheiten und Ereignisse in ihren literarischen Werken - Gedichte, Romane und autobiographische Aufzeichnungen - thematisiert. So auch die immerwährende Wiederkehr des Weihnachtsfestes und des Winters. Die schönsten Gedichte und Geschichten, so wie die von Don Creszenco, die die Dichterin mit viel An- und Demut erzählt, versammelt dieser Band.
Diese Ausgabe, deren Wortschatz nur die gebräuchlichsten deutschen Wörter umfasst, wurde gekürzt und in der Struktur vereinfacht und ist damit den Ansprüchen des Deutschlernenden auf einer frühen Stufe angepasst.Die hier vorliegenden Kurzgeschichten sind dem Sammelband "Lange Schatten" entnommen. Die Geschichten dieser Schriftstellerin bewegen sich alle im Spannungsfeld zwischen dem Alltäglichen und dem Dämonisch-Unheimlichen, und sie stehen alle unter dem Einfluss nicht zu erklärender Mächte, an denen die Menschen zugrunde gehen. Hier dreht es sich um manische Angstzustände, die in persönlichen Erlebnissen oder einer schicksalhaften Schuld begründet sind, z.B. "Der Strohhalm", "Genspenster" und "Schneeschmelze". In "Das dicke Kind" wird die Erzählerin Opfer einer in die eigene Kindheit zurückführenden Traumvision. In "Das Wunder" verwandeln dämonische Naturkräfte das Leben eines Menschen.