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Isabel Cole

    Die Gold Küste
    Sinn und Form
    Die grüne Grenze
    Die Goldküste
    Relatos de Praga
    El Golem
    • El Golem

      • 304 páginas
      • 11 horas de lectura

      Bienvenido, lector, al mundo del sueño. Del sueño que empapa desde su primera línea a esta novela hipnótica. En ella Athanasius Pernath, sumido en una atmósfera crepuscular que envuelve el sombrío gueto judío de Praga, se ve mezclado en peripecias propias y ajenas. Athanasius es dos personas separadas por treinta años de di stancia. O tal vez no. O tal vez más de dos. En su febril ensoñación se mezclan personajes incómodos, amores diversos y leyendas judías como la del Golem, una criatura de barro alumbrada por un rabino y que ahora permanece encerrada en una celda del gueto de la que sale cada 33 años para sembrar en él la muerte y la destrucción…

      El Golem
      3,9
    • Relatos de Praga

      • 118 páginas
      • 5 horas de lectura

      Tras la ruptura matrimonial de sus padres, Rainer Maria Rilke (Praga, 1875 / Val Mont, 1926) ingresó en la misma Academia Militar en que había estado Musil –y que aparece en Las Tribulaciones del joven Törless– pero pronto comprendió que la carrera de las armas no era lo que mejor cuadraba a su carácter. Abandonada la Academia, empezó a escribir poemas, y ya a los diecisiete años concluyó Vida y canciones, que sería publicada un año después. Comenzaba así un trayecto literario que había de acabar constituyéndose en uno de los mayores y más renovadores del siglo; obras como Elegías del Duino o Los sonetos a Orfeo son una extrema y fascinante experiencia del espíritu y cumbres de la lírica del siglo xx. Pero la talla literaria de Rilke no se encuentra sólo en sus poemas; su obra en prosa es también excepcional. Los cuadernos de Malte Laurids Brigge, la novela autobiográfica Ewald Tragy, los magníficos cuentos de Historias del buen Dios o estos Relatos de Praga no son obras secundarias, sino otra forma de expresar las ideas que, utilizando las palabras del propio Rilke, configuran algo más que una obra: un proyecto de existencia.

      Relatos de Praga
      3,5
    • Die Goldküste

      Eine Irrfahrt

      »Mein Ururopa Arva Fargo war zur Goldsuche nach Alaska abgehauen. He ran off to the Yukon. He ran off to the Klondike . Eine Geschichtsscherbe, hervorgekramt, ratlos zurückgelegt.« Mehr als hundert Jahre nach ihrem Vorfahren macht sich Isabel Fargo Cole von Deutschland auf nach Alaska, von dort über Seattle Richtung Kalifornien, auf den Spuren Arva Fargos und dessen fieberhafter Suche nach dem Gold – Fluch und Segen so vieler Biografien des ›vergoldeten Zeitalters‹ Ende des 19. Jahrhunderts. Die ›Geschichtsscherben‹, die sie nicht nur in den verlassenen Claims findet, fügt sie zu einem vielstimmigen Recherche- und Reisetagebuch in ein fremdes, scheinbar unermessliches Land zwischen Ost und West, zwischen Ausbeutung und Bewahrung. Denn die größte Exklave der Welt ist zwar dünn besiedelt, doch wie kaum ein anderer Landstrich von Fantasien ursprünglicher Wildnis und verborgener Reichtümer besetzt. Coles Expedition führt tief in die Schürf- und Abgründe des amerikanischen Traums, der mit seinen wirkmächtigen Versprechen bis heute Menschenmassen anzieht und wieder ausspuckt: abenteuerliche Glücksritter, Vagabunden und Helden verblasster Zeitungsmeldungen. Was sie dabei zu Tage fördert, ist wertvoller als Gold: ein erzählerisch-essayistisches Schürffeld voller Geschichten und Reflexionen über ein Grenzland fremder Heimat.

      Die Goldküste
      4,4
    • – NOMINIERT FÜR DEN PREIS DER LEIPZIGER BUCHMESSE 2018 – Isabel Fargo Cole, Übersetzerin bedeutender DDR-Autoren, erzählt in ihrem großen Roman vom Leben an der innerdeutschen Grenze. Ein junges Künstlerpaar zieht 1973 von Berlin in das Dorf Sorge, das in der Sperrzone der DDR im Harz liegt. Editha, eine Bildhauerin mit staatlichen Aufträgen, und Thomas, ein Schriftsteller, erwarten ungewollt ein Kind. Thomas plant, einen Roman über die Grenze zu schreiben, inspiriert von Honeckers Aussage, dass es in der Literatur keine Tabus mehr gebe. Der Harz, als historische Grenze zwischen religiösen und politischen Mächten, bietet einen reichen Hintergrund. Während Thomas mit seinem Material kämpft, wird 1976 das „Tauwetter“ beendet. Ihre Tochter Eli lernt in einer Welt, in der das Sagen und Nicht-Sagen eine Kunstform ist, das Sprechen. Thomas’ fantasievolle Spiele mit Eli sind riskant. Kurz vor der Wende wird das Paar von einer verdrängten Vergangenheit eingeholt, und Eli flüchtet in den Wald – über mehr als eine Grenze. Cole nähert sich der DDR-Realität von außen und entfaltet die schillernden Tiefen von Legenden und Geschichte. Dieses Werk ist ein sehr reales Märchen über das Leben an der Grenze und deren Überwindung.

      Die grüne Grenze
      3,5
    • Das Zenonzän

      Paradoxien des Fortschritts. Essays

      • 184 páginas
      • 7 horas de lectura

      Eine Läuferin steht in den Startlöchern bereit. Doch um ins Ziel zu kommen, muss sie zunächst die Hälfte der Strecke schaffen, und dafür wiederum die Hälfte der Hälfte … Wenn sie für jede Hälfte eine bestimmte Zeit benötigt und sich die Strecke unendlich oft halbieren lässt, ist dann auch das Rennen ein unendliches? Soll sie überhaupt loslaufen? Heute ist klar, dass dem Paradoxon des Zenon von Elea ein Fehlschluss zugrundeliegt – und doch ist gerade für dieses Heute einiges an Wahrheit darin aufgehoben. Die ständige Teilung der Gesellschaft in immer kleinere Identitäten und Bubbles, das technologische Sprinten ohne echten Fortschritt, ohne Vorwärtskommen. Leben wir vielleicht im Zenonzän? Mit einem aufmerksamen Interesse für die großen Fragen, die über unserer Gegenwart schweben, und einem emphatischen Blick für kleine und randständige Tendenzen schreibt Isabel Fargo Cole über Sprache und Wortmaschinen der Künstlichen Intelligenz, über Postwachstum und Schöpfungsgeschichte, über den Stillstand der Lockdowns, Überwachung, linken (und rechten) Technikoptimismus und die Arbeit des Übersetzens. Sie weist auf manch erschreckende Bruchkante im stabil geglaubten Fundament unseres Weltbilds hin, findet aber auch verblüffend schöne, funkelnde Einschlüsse im Gestein des Zenonzäns.

      Das Zenonzän
    • Das Gift der Biene

      Roman

      • 222 páginas
      • 8 horas de lectura

      Ostberlin, Mitte der 1990er: Endlich ist Christina angekommen in der Stadt ihrer Träume. Berlin nach dem Mauerfall, das ist für die junge Amerikanerin die Verheißung, der Ort der unbegrenzten Möglichkeiten. Sie kann es kaum erwarten, die Geheimnisse dieser so lange verborgenen Stadt und ihrer Bewohner zu ergründen, und sie will dabei die abgelegenen Pfade betreten. Sie zieht in eine Hausgemeinschaft in einem ehemals besetzten Haus, wo die Lebenskünstlerin Meta einen Salon betreibt. Abend für Abend sitzen dort die früheren Hausbesetzer zusammen und diskutieren über die neugewonnene Freiheit, über die Abgründe des Kapitalismus und den untergehenden Sozialismus: die ehemalige Schauspielerin und Kadersozialistin Karla etwa, oder Wolfgang, der ehemalige Grenzsoldat, in den sich Christina verliebt. Für sie ist die junge Hausgemeinschaft die Verwirklichung einer sozialistischen Utopie, und sie saugt die Gespräche begierig auf. Doch als die rätselhafte, unnahbare Malerin Vera Grünberg in den obersten Stock einzieht, gerät die Utopie ins Wanken. Denn in Vera vermuten die anderen die mögliche Besitzerin des Hauses, geradezu obsessiv spürt Meta dem Gerücht nach, vor dem Krieg habe im Gartenhaus ein Wunderrabbi namens Grynberg gelebt. Und dann kommt es tatsächlich zu einem Wunder… »Isabel Fargo Cole pflegt einen elegischen, versonnenen Stil, der Seltenheitswert hat.« Katrin Hillgruber, Deutschlandfunk Büchermarkt

      Das Gift der Biene