Compra 10 libros por 10 € aquí!
Bookbot

Isabel Cole

    Das Gift der Biene
    Die grüne Grenze
    Relatos de Praga
    The Golem
    • 2019

      Das Gift der Biene

      Roman

      • 222 páginas
      • 8 horas de lectura

      Ostberlin, Mitte der 1990er: Endlich ist Christina angekommen in der Stadt ihrer Träume. Berlin nach dem Mauerfall, das ist für die junge Amerikanerin die Verheißung, der Ort der unbegrenzten Möglichkeiten. Sie kann es kaum erwarten, die Geheimnisse dieser so lange verborgenen Stadt und ihrer Bewohner zu ergründen, und sie will dabei die abgelegenen Pfade betreten. Sie zieht in eine Hausgemeinschaft in einem ehemals besetzten Haus, wo die Lebenskünstlerin Meta einen Salon betreibt. Abend für Abend sitzen dort die früheren Hausbesetzer zusammen und diskutieren über die neugewonnene Freiheit, über die Abgründe des Kapitalismus und den untergehenden Sozialismus: die ehemalige Schauspielerin und Kadersozialistin Karla etwa, oder Wolfgang, der ehemalige Grenzsoldat, in den sich Christina verliebt. Für sie ist die junge Hausgemeinschaft die Verwirklichung einer sozialistischen Utopie, und sie saugt die Gespräche begierig auf. Doch als die rätselhafte, unnahbare Malerin Vera Grünberg in den obersten Stock einzieht, gerät die Utopie ins Wanken. Denn in Vera vermuten die anderen die mögliche Besitzerin des Hauses, geradezu obsessiv spürt Meta dem Gerücht nach, vor dem Krieg habe im Gartenhaus ein Wunderrabbi namens Grynberg gelebt. Und dann kommt es tatsächlich zu einem Wunder… »Isabel Fargo Cole pflegt einen elegischen, versonnenen Stil, der Seltenheitswert hat.« Katrin Hillgruber, Deutschlandfunk Büchermarkt

      Das Gift der Biene
    • 2017

      – NOMINIERT FÜR DEN PREIS DER LEIPZIGER BUCHMESSE 2018 – Isabel Fargo Cole, Übersetzerin bedeutender DDR-Autoren, erzählt in ihrem großen Roman vom Leben an der innerdeutschen Grenze. Ein junges Künstlerpaar zieht 1973 von Berlin in das Dorf Sorge, das in der Sperrzone der DDR im Harz liegt. Editha, eine Bildhauerin mit staatlichen Aufträgen, und Thomas, ein Schriftsteller, erwarten ungewollt ein Kind. Thomas plant, einen Roman über die Grenze zu schreiben, inspiriert von Honeckers Aussage, dass es in der Literatur keine Tabus mehr gebe. Der Harz, als historische Grenze zwischen religiösen und politischen Mächten, bietet einen reichen Hintergrund. Während Thomas mit seinem Material kämpft, wird 1976 das „Tauwetter“ beendet. Ihre Tochter Eli lernt in einer Welt, in der das Sagen und Nicht-Sagen eine Kunstform ist, das Sprechen. Thomas’ fantasievolle Spiele mit Eli sind riskant. Kurz vor der Wende wird das Paar von einer verdrängten Vergangenheit eingeholt, und Eli flüchtet in den Wald – über mehr als eine Grenze. Cole nähert sich der DDR-Realität von außen und entfaltet die schillernden Tiefen von Legenden und Geschichte. Dieses Werk ist ein sehr reales Märchen über das Leben an der Grenze und deren Überwindung.

      Die grüne Grenze
    • 2005

      Tras la ruptura matrimonial de sus padres, Rainer Maria Rilke (Praga, 1875 / Val Mont, 1926) ingresó en la misma Academia Militar en que había estado Musil –y que aparece en Las Tribulaciones del joven Törless– pero pronto comprendió que la carrera de las armas no era lo que mejor cuadraba a su carácter. Abandonada la Academia, empezó a escribir poemas, y ya a los diecisiete años concluyó Vida y canciones, que sería publicada un año después. Comenzaba así un trayecto literario que había de acabar constituyéndose en uno de los mayores y más renovadores del siglo; obras como Elegías del Duino o Los sonetos a Orfeo son una extrema y fascinante experiencia del espíritu y cumbres de la lírica del siglo xx. Pero la talla literaria de Rilke no se encuentra sólo en sus poemas; su obra en prosa es también excepcional. Los cuadernos de Malte Laurids Brigge, la novela autobiográfica Ewald Tragy, los magníficos cuentos de Historias del buen Dios o estos Relatos de Praga no son obras secundarias, sino otra forma de expresar las ideas que, utilizando las palabras del propio Rilke, configuran algo más que una obra: un proyecto de existencia.

      Relatos de Praga
    • 2003

      The Golem

      • 272 páginas
      • 10 horas de lectura

      First published in serial form as Der Golem in the periodical Die weissen Blätter in 1913–14, The Golem is a haunting Gothic tale of stolen identity and persecution, set in a strange underworld peopled by fantastical characters. The red-headed prostitute Rosina; the junk-dealer Aaron Wassertrum; puppeteers; street musicians; and a deaf-mute silhouette artist. Lurking in its inhabitants’ subconscious is the Golem, a creature of rabbinical myth. Supposedly a manifestation of all the suffering of the ghetto, it comes to life every 33 years in a room without a door. When the jeweller Athanasius Pernath, suffering from broken dreams and amnesia, sees the Golem, he realises to his terror that the ghostly man of clay shares his own face. . . . The Golem, though rarely seen, is central to the novel as a representative of the ghetto's own spirit and consciousness, brought to life by the suffering and misery that its inhabitants have endured over the centuries. Perhaps the most memorable figure in the story is the city of Prague itself, recognisable through its landmarks such as the Street of the Alchemists and the Castle.

      The Golem