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Peter Pakesch

    Vera Lutter, inside in
    Manfred Willmann, Werkblick
    Werner Reiterer, Auge lutscht Welt, eye stucks world
    2003 - 2008 Kunsthaus Graz
    Tatiana Trouvé, il grande ritratto
    Dark Wire
    • 2024

      Dark Wire

      • 352 páginas
      • 13 horas de lectura

      This cat-and-mouse story of a vast FBI sting operation reveals? how the criminal underworld has become a globalized economy in its own right--one that can't be policed without crossing complicated ethical boundaries.

      Dark Wire
    • 2020

      The artist Maria Lassnig and the curator Hans Ulrich Obrist had an amicable exchange lasting twenty years, where they discussed art, literature and their exhibition and book projects together. Published for the first time here, handwritten letters from Maria Lassnig provide an insight into her reflections on art and her existence as an artist, into their heights, depths and intricacies. Maria Lassnig allowed her addressee not only to partake in her thoughts on painting or polemics on photography, but also in her everyday life between the urban art world and her remote studio in the countryside. Including numerous images of the works of Maria Lassnig, letters and postcards.

      Maria Lassnig : Briefe an Hans Ulrich Obrist : mit der Kunst zusammen: da verkommt man nicht! = letters to Hans Ulrich Obrist : living with art stops one wilting!
    • 2014

      Karl Neubacher

      Medienkünstler, 1926-1978 / Media Artist, 1926-1978

      • 237 páginas
      • 9 horas de lectura

      Karl Neubacher war hauptsächlich Grafikdesigner. Seine Plakate, die künstlerische Konzepte als Basis hatten, sind legendär. Durch das Miteinander von Gebrauchskunst und Formen der Konzept- und Medienkunst erzeugte er ein kreatives Spannungsfeld; Foto und Film waren dabei die Hauptausdrucksmittel. Neubachers Kunst ist deshalb im Kontext der Medienkunst zu rezipieren: ihre Aktualität wird so anschaulich. Zentral für Neubachers Arbeiten war weiterhin die Beschäftigung mit dem eigenen Körper, den er in Performances direkt einsetzte, in seiner mediatisierten Form aber auch als Bild begriff. Das Buch erscheint als Katalog zu der großen Personale im Kunsthaus Graz und ist gleichzeitig die erste umfassende Monographie über den österreichischen Universalkünstler Karl Neubacher.

      Karl Neubacher
    • 2010

      Tatiana Trouvé erschafft Welten, die ohne Sprache auskommen. Ihre Architektur reflektiert die Künstlerin und existiert in einer Leere, umgeben von Parapraxen, Geheimnissen und versteckten Nachrichten. Diese Strukturen sind voller Zweifel, Erwartungen und Fantasien. Die Künstlerin bezieht sich auf die Novelle „Il Grande Ritratto“ von Dino Buzzatti, um ihre Sichtweise zu erklären: „Die Geschichte ist eine literarische Auseinandersetzung mit einem Begriff, der mir ganz besonders wichtig ist: Heimlichkeit: das Geheimnis als Ort des Exils. (…) In dieser großartigen Geschichte über die heimlichen Dinge ist die Benennung der Dinge nicht unbedingt das Wichtigste, wenn es um Verständnis geht. Wie es deren Protagonisten ausdrücken, ist ‚jede Sprache eine Falle, in der das Denken gefangen ist‘ und ‚Sprache ist der schlimmste Feind geistiger Klarheit‘.“ Trouvés Werke laden dazu ein, die Bedeutung von Sprache und das Wesen von Geheimnissen zu hinterfragen, und zeigen, dass in der Stille und Abstraktion tiefere Wahrheiten verborgen liegen.

      Tatiana Trouvé, il grande ritratto
    • 2009

      Zeichen der Psyche

      Psychoanalytische Perspektiven zur Kunst

      • 208 páginas
      • 8 horas de lectura

      Kunst präsentiert sich dem psychoanalytischen Blick auf vielfältige Weise: er nähert sich ihr traditionellerweise über den Weg der klassischen Deutung, die auf das Biographische des Künstlers abzielt bzw. die allfällige symbolische Struktur des Kunstwerks in den Mittelpunkt rückt, über die Deutung der Interaktion von Betrachter und Kunstwerk, wie auch über die Analyse der Form, die sich als zwingend für die Vermittlung eines bestimmten Inhalts darstellt. Im vorliegenden Band versuchen PsychoanalytikerInnen und KunsttheoretikerInnen die Schnittstellen von Psychoanalyse und Kunst auszuloten. Inhalt: Brigitte Verlic, Adam Budak: Vorwort: Analyse der Kunst Kunst der Psyche August Ruhs: 'Zum verstehen eines Bildes braucht es einen Stuhl' (Paul Klee). Bemerkungen zur psychoanalytischen Werkbetrachtung in der bildenden Kunst. Penny Florence: Color, Sex and the 'Grey Mirror'. Differencing the 'Ego’s Era'. Dawn Ades: Der tragische Mythos von La Gare de Perpignan. Elisabeth Schlebrügge: Sphinxe, Chimären, Sirenen. Notizen zum Verhältnis von Psychoanalyse und Kunst. Reimut Reiche: Wie stellen sich Psychoanalytiker vor, was geschieht, wenn ein Kunstwerk entsteht? Robert Pfaller: Die Buchstäblichkeit der Leidenschaften. Josef-Karl Pazzini: Über die Angst, die Waffen abzugeben. Renata Salecl: 'Be Yourself!': Art and Subjectivity in Late Capitalism.

      Zeichen der Psyche
    • 2008

      Dieses „Tagebuch“ des vor fünf Jahren eröffneten Kunsthaus Graz ist angefüllt mit einer Collage aus Ausstellungstexten und Installationsansichten, subjektiven Stimmungsbildern und persönlichen Anekdoten, internationalen Presse-Statements und Unterstützungserklärungen der Kunstwelt, Auszügen aus den Besucherbüchern sowie bunten Statistiken. Auf informative, aber unterhaltsame Weise lässt die Publikation fünf Jahre Kunsthaus Graz Revue passieren und tief hinter die Kulissen des Ausstellungsbetriebes blicken.

      2003 - 2008 Kunsthaus Graz
    • 2007

      „Ich glaube, dass Kunst per se eigentlich immer daran arbeitet, neue Reglements zu entwickeln, wie man die Welt sehen kann“, sagt der steirische Künstler Werner Reiterer. Er sieht sich in der glücklichen Position, die Welt auf den Kopf stellen zu können. Bekannt für seine ironischen Brüche, ist Reiterer ein professioneller Befrager, der stereotypische Sehweisen untersucht und Erwartungen untergräbt. Der Katalog zu seiner Einzelausstellung umfasst fünf Befragungen mit Stephan Berg, Günther Leising, Marc-Olivier Wahler, Peter Pakesch und Reiterer selbst. Der umfangreiche Bildteil zeigt eine Vielzahl von Reiterers Möglichkeiten, Realität skulptural und zeichnerisch zu begreifen.

      Werner Reiterer, Auge lutscht Welt, eye stucks world
    • 2004

      Vera Lutter, inside in

      • 136 páginas
      • 5 horas de lectura

      German artist Vera Lutter uses a camera obscura, the most basic photographic device, to produce large-scale, somewhat nostalgic images that transcribe immense architectural spaces. Her process is far removed from our age of digital image manipulation and enlargement. This book presents the first major European exhibition of Lutter's work and covers a wide range of her output, from early photos taken in 1994 in urban New York, to unusual studies of industrial estates such as the Friedrichshafen and Frankfurt Airport series.

      Vera Lutter, inside in
    • 2003

      Das Thema dieses Buches ist die Wahrnehmung: Die Kunst als kreative Wissenschaft von den Vorgängen in unserem Gehirn, und davon, wie von diesen Bilder und Vorstellungen erzeugt werden. Wahrnehmung als solches, Einbildung und Täuschung, werden von mehr als 30 Künstlern erfahrbar und erkennbar gemacht. Das Buch begleitet die Eröffnungsausstellung des neu erbauten Kunsthauses in Graz. Künstler: u. a. Alberto Biasi, Angela Bulloch, Anthony Caro, Chuck Close, Gianni Colombo, Jan Dibbets, Olafur Eliasson, Taft Green, Robert Irwin, Ellsworth Kelly, Yves Klein, Liz Larner, Sarah Morris, Qiu Shu Hua, Markus Raetz, Bridet Riley, Ed Ruscha, Dieter Roth, Rémy Zaugg

      Einbildung