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Jutta Jacobi

    1 de enero de 1955
    Königin ohne Land. Kristina von Schweden – eine Biografie
    Katias Zorn
    Die Schnitzlers
    Zarah Leander
    • Königin ohne Land. Kristina von Schweden – eine Biografie

      Herrscherin, Rebellin, Mäzenin – eine europäische Biografie

      • 304 páginas
      • 11 horas de lectura

      Königin, Ketzerin, Kultfigur Sie war Königstochter, Philosophin, Theatergründerin, Exilantin – und eine der eigenwilligsten Persönlichkeiten ihrer Epoche. Kristina von Schweden (1626–1689) regierte ein mächtiges Königreich, dankte freiwillig ab, konvertierte zum Katholizismus und begann ein neues Leben im Zentrum der römischen Barockwelt. Diese Biografie beleuchtet ihr Leben als bewusst gewählte Gratwanderung zwischen Macht und Autonomie. Jutta Jacobi zeigt Kristina als politische Akteurin und intellektuelle Rebellin, als Frau, die sich weder in Rollenbilder noch in Konfessionen zwängen ließ – und die Europas Geschichte nicht nur regierte, sondern auch inspirierte. Jutta Jacobi verfasste zahlreiche bekannte Biografien, u. a. ein großes Porträt über die Familie Arthur Schnitzlers.

      Königin ohne Land. Kristina von Schweden – eine Biografie2026
    • Die Schnitzlers

      • 304 páginas
      • 11 horas de lectura

      Ein Leiterwagen und die Untreue einer schönen Buchhändlerstochter setzten ihn in Bewegung: Jutta Jacobi erzählt von Johann Schnitzler, dem begabten Sohn eines armen jüdischen Tischlers aus Nagykanizsa, der ein berühmter Arzt in Wien wurde. Von seinem Sohn Arthur, der sich vom Erotomanen zum Moralisten wandelte. Von dessen Frau Olga, der reuevollsten Geschiedenen aller Zeiten. Von Lili, die an der Seite eines faschistischen Offiziers ihr Glück nicht fand. Von Heinrich, der 1938 nach Amerika emigrieren musste. Von Arthurs Enkeln Peter und Michael, die sich von den Lasten der Vergangenheit befreiten. Von der Urenkelin Giuliana, die auf dem Zentralfriedhof die Gräber mit Steinchen schmückt. Ausstattung: 12 Seiten s/w Bildteil

      Die Schnitzlers2014
    • Ich war eine politische Idiotin. »Kann denn Liebe Sünde sein«, »Yes, Sir«, »Davon geht die Welt nicht unter« – ihre Lieder sind Evergreens, ihre Bühnenauftritte Legende. Der Schatten ihrer Karriere: ihr Wirken im Dritten Reich. Jutta Jacobi hat bisher unbekannte Fakten zutage gefördert, die das Bild der Diva in einem neuen Licht erscheinen lassen. Es ist eine wahrhaft europäische Geschichte, und sie handelt von der Gier nach Ruhm und Geld, von großen Triumphen und vom Ausgestoßensein, von Lampenfieber, Alkohol und Depressionen, von anhänglichen Fans und gehässigen Journalisten, von nie enden wollenden Spionagegerüchten und einer grandiosen Selbstinszenierung: als Diva. Ausstattung: Abbildungen

      Zarah Leander2006
      2,0
    • Katias Zorn

      Roman eines russischen Sommers

      • 237 páginas
      • 9 horas de lectura

      Katia, eine junge Ethnologin aus Hamburg, ist nach Ischewsk eingeladen, der Hauptstadt der russischen Republik Udmurtien. Sie soll auf einem Kongreß einen Vortrag halten über ihr Spezialgebiet: die heidnischen Initiationsrituale bei finno-ugrischen Völkern. Gerade in diesen Tagen wird Ischewsk von einer sonderbaren Selbstmordserie heimgesucht. Doch die Selbstmordrate in Udmurtien war schon immer höher als anderswo: In dem nach wie vor heidnisch geprägten Land wurde nicht nur bis vor kurzem eine Form der freien Liebe praktiziert, sondern auch von jeher den Menschen eingeräumt, ihr Leben aus freien Stücken selbst zu beenden. Katia verliebt sich in den udmurtischen Bildhauer Donaj, nimmt an geheimnisvollen Ritualen teil, findet Anhaltspunkte für ihren Verdacht, daß die angeblichen Selbstmorde fingiert sind und beginnt, unbequeme Fragen zu stellen. Bald ist sie ihres Lebens nicht mehr sicher.

      Katias Zorn2003