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Gerhard A. Ritter

    29 de marzo de 1929 – 20 de junio de 2015

    Gerhard Ritter fue un historiador alemán reconocido por sus profundos análisis de la historia de Alemania. Su obra se centró en la comprensión de los momentos y figuras cruciales que moldearon la identidad y la política alemanas. Ritter exploró la tensión entre la autoridad y la libertad dentro de la tradición alemana. Su enfoque se caracterizó por un énfasis en las dimensiones morales de la historia y en cómo los eventos pasados informan el presente. Sigue siendo una figura significativa en la erudición histórica por su perspicaz compromiso con las complejidades del pasado de Alemania.

    Das deutsche Problem
    Über Deutschland
    Continuity and change
    The price of German unity
    Luther, His Life and Work
    El estado social, su origen y desarrollo en una comparación internacional
    • 2021

      Luther, His Life and Work

      • 262 páginas
      • 10 horas de lectura

      This work has been selected by scholars as being culturally important and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. To ensure a quality reading experience, this work has been proofread and republished using a format that seamlessly blends the original graphical elements with text in an easy-to-read typeface. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.

      Luther, His Life and Work
    • 2013

      Vor knapp einem Vierteljahrhundert führten die Volksbewegungen in den ostmitteleuropäischen Staaten und in der DDR sowie der Zusammenbruch der Sowjetunion zum Ende des Kalten Krieges und zur Überwindung der Spaltung Europas. Der damalige Bundeskanzler Kohl nutzte die Gunst der Stunde zur Vereinigung Deutschlands, wobei allerdings die entscheidende Mitwirkung des Auswärtigen Amts und Hans-Dietrich Genschers als damaligem Außenminister in der öffentlichen Aufmerksamkeit vielfach ausgeblendet wurden. Dieses Buch des Doyens der deutschen Geschichtswissenschaft erhellt aus den erst jetzt zugänglichen Quellen die enormen Schwierigkeiten, die außenpolitisch – etwa in Großbritannien, Frankreich und in der Sowjetunion – überwunden werden mussten, um auch durch den Ausbau der EG und die Schaffung der Europäischen Währungsunion zur internationalen Akzeptanz der deutschen Einheit und der Zugehörigkeit zur NATO zu kommen. Entscheidend war – neben der Unterstützung durch die USA –, dass die wirtschaftliche und innenpolitische Schwäche der Sowjetunion ihren Handlungsspielraum einengte, sodass Hans-Dietrich Genscher und das Auswärtige Amt schließlich Gorbatschow dazu bewegen konnten, seine Vorbehalte gegen eine deutsche Vereinigung aufzugeben.

      Hans-Dietrich Genscher, das Auswärtige Amt und die deutsche Vereinigung
    • 2011

      The price of German unity

      • 481 páginas
      • 17 horas de lectura

      The first full-scale analysis of the history of German reunification, with a particular emphasis on social policy, showing how the transfer of the West German social policy framework to the East intensified the crisis of the German welfare state.

      The price of German unity
    • 2010

      In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Gerhard A. Ritter die Geschichte der deutschen Sozialpolitik und im Besonderen die Geschichte derjenigen Sozialpolitik, mit der die deutsch-deutsche Vereinigung der Jahre 1989/90 begleitet und vorangetrieben wurde, erforscht und analysiert. Im Rahmen des 11. Stiftungsfests der Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets und im Jahr des 20. Jubiläums des Mauerfalls ist der hier veröffentlichte Beitrag entstanden, der sich mit den Aspekten Arbeitsbeziehungen, Arbeitsrecht und Arbeitsmarkt auseinandersetzt.

      Die Sozialpolitik der deutschen Vereinigung
    • 2009
    • 2006

      Der Preis der deutschen Einheit

      • 540 páginas
      • 19 horas de lectura

      Die deutsche Einigung 1989/90 stellt einen Wendepunkt in der deutschen und europäischen Geschichte dar. Gerhard Ritter nutzt unveröffentlichte Quellen und Zeitzeugeninterviews, um zu zeigen, wie die Übertragung des großzügigen westdeutschen Sozialsystems auf die neuen Bundesländer und die damit verbundenen Transferleistungen die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entscheidend veränderten und die Krise des Sozialstaates verschärften. Diese Analyse des Einigungsprozesses aus sozialpolitischer Perspektive bietet eine einzigartige Dokumentation mit authentischen Äußerungen der Beteiligten. Der Band erörtert internationale, innenpolitische, wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen und beschreibt die intensiven Verhandlungen, die zur Übertragung des bundesdeutschen Systems der sozialen Sicherung und Arbeitsbeziehungen führten. Die enormen Transferleistungen vom Westen in den Osten führten zu einem rasanten Anstieg der Staatsschulden und des Anteils der Sozialleistungen am Sozialprodukt, was die Rahmenbedingungen der deutschen Politik und Wirtschaft erheblich verschlechterte. Der Fokus auf die Einheit führte dazu, dass der bereits begonnene Umbau des deutschen Sozialstaates für Jahre auf Eis gelegt wurde, wodurch die durch Globalisierung, den Wandel der Arbeitsgesellschaft und die demografische Alterung entstandene Krise weiter verschärft wurde.

      Der Preis der deutschen Einheit
    • 2000
    • 1999

      InhaltsverzeichnisVorwort Einleitung Helmuth Trischler behandelt die „amerikanische Herausforderung“ in den siebziger Jahren, während Rüdiger von Bruch die Historiographie der Großforschung und deren Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Markt analysiert. Margit Szöllösi-Janze thematisiert „Big Science“ als angewandte Grundlagenforschung und die Herausforderungen der informationstechnischen Großforschung in diesem Zeitraum. Susanne Mutert untersucht die Auftragsvergabe im Kontext des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) und Gerhard Mener beleuchtet die Grenzen des Erfolgsmodells der siebziger Jahre anhand der Sonnenenergieforschung in der Fraunhofer-Gesellschaft. Alexander Gall diskutiert die Entwicklung von „IBM“ zu „Silicon Valley“ und die Forschungspolitik zur Mikroelektronik. Helmuth Trischler führt in die Projektwissenschaft Großforschung ein, während Luciene Fernandes Justo die GKKSS und ihre politischen Ziele in den siebziger Jahren betrachtet. Bernd-A. Rusinek thematisiert Reaktorprojekte der Kernforschungsanlage Jülich, und Ingrid von Stumm analysiert die politische Steuerung der Kernfusionsforschung. Andreas Kleinert und Jürgen Lieske beleuchten die angewandte Forschung im europäischen Kontext. Stephan Deutinger und Florian Hars diskutieren regionale Forschungspolitik und die Internationalisierung nationaler Forschungsplanung. Dieter Hoffmann führt in die Strukturen der Großforschung im Osten Deutschlands ein,

      Antworten auf die amerikanische Herausforderung