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Fast zwanzig Jahre ist es her, seit Waris Dirie ihre Familie bei ihrer Flucht aus Somalia zurücklassen musste. Und immer war sie im Ungewissen, ob die Eltern und Geschwister in dem von Krieg und Hunger gepeinigten Land noch lebten oder nicht. Ausgelöst durch eine persönliche Krise, fasst Waris Dirie eines Tages den Entschluss, nach Somalia zurückzukehren, um sich selbst, ihre Familie, ihr Volk und ihr Land neu zu entdecken. Das Wiedersehen ist bewegend. Sie wird mit offenen Armen aufgenommen und genießt den so lange vermissten Familienzusammenhalt und das Gefühl der Geborgenheit. Doch nach all den Jahren im westlichen Ausland muss sie auch erkennen, dass sie nicht mehr in der Lage ist, sich den traditionellen Rollenvorstellungen so unterzuordnen, wie es von ihr erwartet wird. Sie spürt, dass sie in Somalia wohl nie mehr leben kann. Ihre Welt hat sich grundlegend und für immer verändert.
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Nomadentochter, Waris Dirie
- Idioma
- Publicado en
- 2002
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- (Tapa dura),
- Estado del libro
- Dañado
- Precio
- 1,66 €
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- Título
- Nomadentochter
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Waris Dirie
- Editorial
- Blanvalet
- Publicado en
- 2002
- Formato
- Tapa dura
- ISBN10
- 3764501383
- ISBN13
- 9783764501389
- Serie
- La Flor del Desierto
- Etiquetas
- No ficción, Historias reales, Biografías, Familia, Mujeres, Autobiografías y memorias, Historias de vida, Sociedad, Feminismo, África, Deseo, Destino, Viena, Éxito, Pobreza, Basado en hechos reales, Costumbres y tradiciones, Literatura Africana, Desiertos, Derechos de la mujer, Modelos, África Oriental, Somalia, Nómadas, Mutilación Genital Femenina, Yibuti, Literatura somalí
- Primera publicación
- 2002
- Título original
- Desert Dawn
- Calificación
- 3,9 de 5
- Descripción
- Fast zwanzig Jahre ist es her, seit Waris Dirie ihre Familie bei ihrer Flucht aus Somalia zurücklassen musste. Und immer war sie im Ungewissen, ob die Eltern und Geschwister in dem von Krieg und Hunger gepeinigten Land noch lebten oder nicht. Ausgelöst durch eine persönliche Krise, fasst Waris Dirie eines Tages den Entschluss, nach Somalia zurückzukehren, um sich selbst, ihre Familie, ihr Volk und ihr Land neu zu entdecken. Das Wiedersehen ist bewegend. Sie wird mit offenen Armen aufgenommen und genießt den so lange vermissten Familienzusammenhalt und das Gefühl der Geborgenheit. Doch nach all den Jahren im westlichen Ausland muss sie auch erkennen, dass sie nicht mehr in der Lage ist, sich den traditionellen Rollenvorstellungen so unterzuordnen, wie es von ihr erwartet wird. Sie spürt, dass sie in Somalia wohl nie mehr leben kann. Ihre Welt hat sich grundlegend und für immer verändert.












