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Die Hauptthematik des Werkes findet sich auch bei Dashiell Hammett, Rex Stout, Raymond Chandler und Georges Simenon. Im Zentrum steht der Kampf zwischen zwei Parteien, wobei eine davon ein einzelner Detektiv ist. Inspektor Bärlach, die gute Partei, ist todkrank und hat nicht mehr viel Zeit, um den Verbrecher Gastmann zu überführen. Bärlach ist ein Mensch, der in seiner Menschlichkeit an Maigret erinnert. Er ist ein konservativer Charakter, der nicht nach juristischen Regeln handelt und wenig von modernen Kriminologie-Techniken hält. Stattdessen verlässt er sich auf seine Erfahrung, seinen gesunden Menschenverstand und seine gewitzte Nase. Armin Arnold beschreibt die Kriminalromane als Nebenwerke und vermutet, dass diese Ansicht eine Rache der Germanistik ist. Friedrich Dürrenmatt schrieb bewusst gegen das an, was damals als Kunstwerk galt. In Bezug auf Dürrenmatts Ästhetik sind die Kriminalromane geradezu Schlüsselwerke.
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Der Richter und sein Henker, Friedrich Dürrenmatt
- Idioma
- Publicado en
- 2004
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- (Tapa dura)
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- Idioma
- Alemán
- Autores
- Friedrich Dürrenmatt
- Editorial
- Süddeutsche Zeitung
- Publicado en
- 2004
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 109
- ISBN10
- 3937793410
- ISBN13
- 9783937793412
- Etiquetas
- Ficción, Novela negra & Thriller, Humor, Thriller, Clásicos, Literatura alemana, Escuela, Novela negra clásica, Adaptada al cine, Sátira, Literatura Suiza
- Primera publicación
- 1951
- Título original
- Der Richter und sein Henker
- Calificación
- 3,75 de 5
- Descripción
- Die Hauptthematik des Werkes findet sich auch bei Dashiell Hammett, Rex Stout, Raymond Chandler und Georges Simenon. Im Zentrum steht der Kampf zwischen zwei Parteien, wobei eine davon ein einzelner Detektiv ist. Inspektor Bärlach, die gute Partei, ist todkrank und hat nicht mehr viel Zeit, um den Verbrecher Gastmann zu überführen. Bärlach ist ein Mensch, der in seiner Menschlichkeit an Maigret erinnert. Er ist ein konservativer Charakter, der nicht nach juristischen Regeln handelt und wenig von modernen Kriminologie-Techniken hält. Stattdessen verlässt er sich auf seine Erfahrung, seinen gesunden Menschenverstand und seine gewitzte Nase. Armin Arnold beschreibt die Kriminalromane als Nebenwerke und vermutet, dass diese Ansicht eine Rache der Germanistik ist. Friedrich Dürrenmatt schrieb bewusst gegen das an, was damals als Kunstwerk galt. In Bezug auf Dürrenmatts Ästhetik sind die Kriminalromane geradezu Schlüsselwerke.
























































