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Handbuch zur lateinischen Sprache des Mittelalters

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Dieses Handbuch schließt eine oft beklagte Lücke in der Erforschung der lateinischen Sprache im Mittelalter, indem es einen Gesamtüberblick bietet. Ziel ist es, die bisherigen Forschungsergebnisse zu inventarisieren und behutsam Linien zu ziehen. Die Darstellung ist übersichtlich und lesbar, auch für Nichtphilologen. Das Werk gliedert sich in zwei Hauptteile: Lexikologie und Grammatik, und umfasst vier Bände, ergänzt durch einen Biographie- und Registerband. Ein einleitendes Kapitel skizziert die Entwicklungsgeschichte. In der lexikologischen Praxis werden verschiedene Wörterbuch-Unternehmungen gewürdigt, und spezifische Hilfsmittel für ausgewählte Sachbereiche vorgestellt. Der Einfluss anderer Sprachen, insbesondere des Griechischen und der germanischen Sprachen, wird ebenfalls betrachtet. Im semiasologischen Bereich steht die Bedeutungserneuerung im Fokus, wobei historische, soziale und formale Aspekte sowie Typen des Bedeutungswandels berücksichtigt werden. Die Wortbildung behandelt Ableitungen von Nomina und Verben, Zusammensetzungen und weitere Formen. Nach der Lautlehre folgt die Flexion von Nomina, Pronomina und Verben, einschließlich Fragen des Genus und der Komparation. Der Abschnitt zur Syntax behandelt unter anderem Kasusgebrauch und Tempusgebrauch. Der abschließende Teil widmet sich stilistischen Elementen. Der vorliegende Band ist der Lautlehre gewidmet und bietet eine differenzierende Beschreibung der Entwicklung

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Handbuch zur lateinischen Sprache des Mittelalters, Peter Stotz

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Publicado en
1996
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(Tapa dura)
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Idioma
Alemán
Editorial
Beck
Publicado en
1996
Formato
Tapa dura
ISBN10
340640362X
ISBN13
9783406403620
Serie
Calificación
1 de 5
Descripción
Dieses Handbuch schließt eine oft beklagte Lücke in der Erforschung der lateinischen Sprache im Mittelalter, indem es einen Gesamtüberblick bietet. Ziel ist es, die bisherigen Forschungsergebnisse zu inventarisieren und behutsam Linien zu ziehen. Die Darstellung ist übersichtlich und lesbar, auch für Nichtphilologen. Das Werk gliedert sich in zwei Hauptteile: Lexikologie und Grammatik, und umfasst vier Bände, ergänzt durch einen Biographie- und Registerband. Ein einleitendes Kapitel skizziert die Entwicklungsgeschichte. In der lexikologischen Praxis werden verschiedene Wörterbuch-Unternehmungen gewürdigt, und spezifische Hilfsmittel für ausgewählte Sachbereiche vorgestellt. Der Einfluss anderer Sprachen, insbesondere des Griechischen und der germanischen Sprachen, wird ebenfalls betrachtet. Im semiasologischen Bereich steht die Bedeutungserneuerung im Fokus, wobei historische, soziale und formale Aspekte sowie Typen des Bedeutungswandels berücksichtigt werden. Die Wortbildung behandelt Ableitungen von Nomina und Verben, Zusammensetzungen und weitere Formen. Nach der Lautlehre folgt die Flexion von Nomina, Pronomina und Verben, einschließlich Fragen des Genus und der Komparation. Der Abschnitt zur Syntax behandelt unter anderem Kasusgebrauch und Tempusgebrauch. Der abschließende Teil widmet sich stilistischen Elementen. Der vorliegende Band ist der Lautlehre gewidmet und bietet eine differenzierende Beschreibung der Entwicklung