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Die Ökonomie des unschuldigen Betrugs

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Eine ebenso knappe wie stilistisch brillante Kritik der heutigen Wirtschaft von einem der anerkanntesten und streitbarsten Ökonomen unserer Zeit. Galbraiths letztes Buch zeigt, was passiert, wenn eine ungezügelte und selbstherrliche Privatwirtschaft alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens dominiert. Erweitert um einen Essay von Uwe Jean Heuser über Galbraiths Leben und Wirken. Der dogmatische Glaube an die segensreiche Wirkung freier Märkte ist weit verbreitet, was zu Irrtümern und Illusionen führt, die die Akteure aus Wirtschaft, Politik und Medien daran hindern, die Realität richtig wahrzunehmen. Dieser Realitätsverlust macht sie zu unschuldigen Betrügern. Galbraith vereint großen wirtschaftlichen Denkansatz mit grandiosem Stil. Er enttarnt die Floskeln des herrschenden wirtschaftswissenschaftlichen Jargons, indem er aufzeigt, dass es bei der Diskussion über freie Märkte oft um politische Macht geht. Er demonstriert, wie Unternehmen ihre Bürokratie als effizientes Management verkaufen, während die staatliche Verwaltung zum Feindbild stilisiert wird. Sein jüngstes Werk, ein Ergebnis reicher politischer Erfahrung und jahrzehntelangen Forschens, zeigt Galbraiths scharfsinnige und angriffslustige Art. Er fordert einen Staat und eine Öffentlichkeit, die sich nicht länger von großen Konzernen und mächtigen Lobbys entmündigen lassen. Galbraith ist Pflichtlektüre für jeden politisch und wirtschaftlich interessierten Leser.

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Die Ökonomie des unschuldigen Betrugs, John Kenneth Galbraith

Idioma
Publicado en
2007
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(Tapa blanda),
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Muy Bueno
Precio
3,19 €

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3,7
Muy bueno
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Idioma
Alemán
Editorial
Pantheon
Publicado en
2007
Formato
Tapa blanda
ISBN10
357055032X
ISBN13
9783570550328
Serie
Título original
The economics of innocent fraud
Calificación
3,65 de 5
Descripción
Eine ebenso knappe wie stilistisch brillante Kritik der heutigen Wirtschaft von einem der anerkanntesten und streitbarsten Ökonomen unserer Zeit. Galbraiths letztes Buch zeigt, was passiert, wenn eine ungezügelte und selbstherrliche Privatwirtschaft alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens dominiert. Erweitert um einen Essay von Uwe Jean Heuser über Galbraiths Leben und Wirken. Der dogmatische Glaube an die segensreiche Wirkung freier Märkte ist weit verbreitet, was zu Irrtümern und Illusionen führt, die die Akteure aus Wirtschaft, Politik und Medien daran hindern, die Realität richtig wahrzunehmen. Dieser Realitätsverlust macht sie zu unschuldigen Betrügern. Galbraith vereint großen wirtschaftlichen Denkansatz mit grandiosem Stil. Er enttarnt die Floskeln des herrschenden wirtschaftswissenschaftlichen Jargons, indem er aufzeigt, dass es bei der Diskussion über freie Märkte oft um politische Macht geht. Er demonstriert, wie Unternehmen ihre Bürokratie als effizientes Management verkaufen, während die staatliche Verwaltung zum Feindbild stilisiert wird. Sein jüngstes Werk, ein Ergebnis reicher politischer Erfahrung und jahrzehntelangen Forschens, zeigt Galbraiths scharfsinnige und angriffslustige Art. Er fordert einen Staat und eine Öffentlichkeit, die sich nicht länger von großen Konzernen und mächtigen Lobbys entmündigen lassen. Galbraith ist Pflichtlektüre für jeden politisch und wirtschaftlich interessierten Leser.