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Konsumrebellen

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  • 431 páginas
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Lehnen Sie die Konsumkultur ab? Den Verpackungskram, den Reklamerummel? Eine Modeindustrie, die Jagd auf Ihre Kinder macht, mit dem Ergebnis, dass außer Klamotten von Replay und Schuhen von Nike nichts mehr in die Tüte kommt? Willkommen im Club. Denn selbst in knappen Zeiten gehört in Deutschland eine konsumkritische Haltung fast schon zum guten Ton. Mit einer paradoxen Konsequenz: Versandhäuser, die sich von der industriellen Massenfertigung abwenden und nur teure Design-Produkte vertreiben – die so genannten „guten Dinge“ – florieren. Filme wie American Beauty oder Fight Club, die sich gegen die Entfremdung des modernen Menschen in der Warenwelt wenden, machen Kasse; und Gesellschafts-Kritiken wie Naomi Kleins No Logo halten sich monatelang in den Bestsellerlisten. Offenbar funktioniert der Kapitalismus bestens und stellt sich auch noch auf die Nachfrage nach konsumkritischen Produkten ein. Aber wie können so viele Menschen das Konsumdenken ablehnen und trotzdem an einer Konsumgesellschaft teilnehmen? Dieser Frage sind die Autoren in ihrem schnellen Buch über Gegenkultur und Scheinrebellion nachgegangen, in dem es genauso um große Autos und schicke Lofts geht wie um Baudrillard und Douglas Adams, Star Trek und Sigmund Freud.

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Konsumrebellen, Joseph Heath, Andrew Potter

Idioma
Publicado en
2005
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(Tapa dura)
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4,3
Muy bueno
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Título
Konsumrebellen
Idioma
Alemán
Formato
Tapa dura
Páginas
431
ISBN10
3807710086
ISBN13
9783807710082
Serie
Primera publicación
2004
Título original
The Rebel Sell: Why the Culture Can't be Jammed
Calificación
4,3 de 5
Descripción
Lehnen Sie die Konsumkultur ab? Den Verpackungskram, den Reklamerummel? Eine Modeindustrie, die Jagd auf Ihre Kinder macht, mit dem Ergebnis, dass außer Klamotten von Replay und Schuhen von Nike nichts mehr in die Tüte kommt? Willkommen im Club. Denn selbst in knappen Zeiten gehört in Deutschland eine konsumkritische Haltung fast schon zum guten Ton. Mit einer paradoxen Konsequenz: Versandhäuser, die sich von der industriellen Massenfertigung abwenden und nur teure Design-Produkte vertreiben – die so genannten „guten Dinge“ – florieren. Filme wie American Beauty oder Fight Club, die sich gegen die Entfremdung des modernen Menschen in der Warenwelt wenden, machen Kasse; und Gesellschafts-Kritiken wie Naomi Kleins No Logo halten sich monatelang in den Bestsellerlisten. Offenbar funktioniert der Kapitalismus bestens und stellt sich auch noch auf die Nachfrage nach konsumkritischen Produkten ein. Aber wie können so viele Menschen das Konsumdenken ablehnen und trotzdem an einer Konsumgesellschaft teilnehmen? Dieser Frage sind die Autoren in ihrem schnellen Buch über Gegenkultur und Scheinrebellion nachgegangen, in dem es genauso um große Autos und schicke Lofts geht wie um Baudrillard und Douglas Adams, Star Trek und Sigmund Freud.