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Österreichische Politik

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Die Nationalratswahlen 1999 markieren einen gravierenden Einschnitt in der Nachkriegsgeschichte Österreichs. Was waren die Ursachen für den Rechtsruck in der Wählerschaft der Zweiten Republik, der das Land für einige Zeit an den Rand der Europäischen Union gedrängt hat? Was sind die spezifischen Grundlagen und Strukturen der Politik in Österreich? Der hier angezeigte, als politikwissenschaftliches Lehrbuch konzipierte Band gibt Aufschluss über diese Fragen. Er sei all jenen anempfohlen, die verstehen wollen, weshalb Jörg Haider vielen Österreichern als Hoffnungsträger gilt oder weshalb gegenwärtig die Neutralitätsdebatte so heftig geführt wird. Und auch wenn man auf die viele Europäer sorgende Frage über die zukünftige Entwicklung der Demokratie in Österreich auch nach der Lektüre keine abschließende Antwort zu geben vermag, so wird man die österreichische Politik doch mit mehr Verstand beurteilen können. --Andreas Vierecke

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Österreichische Politik, Anton Pelinka

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Publicado en
2003
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(Tapa blanda)
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Idioma
Alemán
Editorial
WUV
Publicado en
2003
Formato
Tapa blanda
Páginas
278
ISBN10
3851146247
ISBN13
9783851146240
Serie
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5 de 5
Descripción
Die Nationalratswahlen 1999 markieren einen gravierenden Einschnitt in der Nachkriegsgeschichte Österreichs. Was waren die Ursachen für den Rechtsruck in der Wählerschaft der Zweiten Republik, der das Land für einige Zeit an den Rand der Europäischen Union gedrängt hat? Was sind die spezifischen Grundlagen und Strukturen der Politik in Österreich? Der hier angezeigte, als politikwissenschaftliches Lehrbuch konzipierte Band gibt Aufschluss über diese Fragen. Er sei all jenen anempfohlen, die verstehen wollen, weshalb Jörg Haider vielen Österreichern als Hoffnungsträger gilt oder weshalb gegenwärtig die Neutralitätsdebatte so heftig geführt wird. Und auch wenn man auf die viele Europäer sorgende Frage über die zukünftige Entwicklung der Demokratie in Österreich auch nach der Lektüre keine abschließende Antwort zu geben vermag, so wird man die österreichische Politik doch mit mehr Verstand beurteilen können. --Andreas Vierecke