Bookbot

Die jiddische Welt von gestern

Josef Burg und Czernowitz

Parámetros

  • 189 páginas
  • 7 horas de lectura

Más información sobre el libro

'In einem jiddischen Schtetl' im habsburgischen Kronland Bukowina wurde der Schriftsteller Josef Burg 1912 geboren. Bereits als Jugendlicher zieht er mit seiner Familie in die k. u. k. Provinzhauptstadt Czernowitz, wo er sich den jiddischsprachigen Kreisen anschließt. Er verbringt die Jahre 1935-38 in Wien, bis er Zeuge des 'Anschlusses' auf dem Heldenplatz wird und beunruhigt nach Czernowitz zurückkehrt. 1941 flieht Burg vor den anrückenden rumänischen und deutschen Truppen mit der Roten Armee in den Osten. Fast zwanzig Jahre verbringt er in Russland, bis er schließlich nach Czernowitz, einer völlig veränderten Stadt heimkehrt. Josef Burg war einer der letzten Vertreter der jiddisch schreibenden Schriftstellerkreise in Czernowitz. In seinem Leben und Werk setzte er sich rege für den österreichisch-osteuropäischen Kulturaustausch ein. Raphaela Kitzmantel versammelt in ihrem Buch Originaltexte, Interviews, Materialen aus dem Nachlass und Stimmen von Zeitgenossen des Czernowitzer Schriftstellers, dessen Geburtstag sich nächstes Jahr zum 100. Male jährt.

Compra de libros

Die jiddische Welt von gestern, Raphaela Kitzmantel

Idioma
Publicado en
2012
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa dura)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Die jiddische Welt von gestern
Subtítulo
Josef Burg und Czernowitz
Idioma
Alemán
Editorial
Mandelbaum
Publicado en
2012
Formato
Tapa dura
Páginas
189
ISBN10
3854763956
ISBN13
9783854763956
Serie
Descripción
'In einem jiddischen Schtetl' im habsburgischen Kronland Bukowina wurde der Schriftsteller Josef Burg 1912 geboren. Bereits als Jugendlicher zieht er mit seiner Familie in die k. u. k. Provinzhauptstadt Czernowitz, wo er sich den jiddischsprachigen Kreisen anschließt. Er verbringt die Jahre 1935-38 in Wien, bis er Zeuge des 'Anschlusses' auf dem Heldenplatz wird und beunruhigt nach Czernowitz zurückkehrt. 1941 flieht Burg vor den anrückenden rumänischen und deutschen Truppen mit der Roten Armee in den Osten. Fast zwanzig Jahre verbringt er in Russland, bis er schließlich nach Czernowitz, einer völlig veränderten Stadt heimkehrt. Josef Burg war einer der letzten Vertreter der jiddisch schreibenden Schriftstellerkreise in Czernowitz. In seinem Leben und Werk setzte er sich rege für den österreichisch-osteuropäischen Kulturaustausch ein. Raphaela Kitzmantel versammelt in ihrem Buch Originaltexte, Interviews, Materialen aus dem Nachlass und Stimmen von Zeitgenossen des Czernowitzer Schriftstellers, dessen Geburtstag sich nächstes Jahr zum 100. Male jährt.