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Zu verwirklichen ist nur das Unmögliche

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  • 639 páginas
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Die Revolution der poetischen Sprache wird durch den Namen Mallarmé verkörpert, der die Verskunst reflexiv und abstrakt prägte. Mit ihm begann die Herrschaft der Kunst, die den individuellen, autonomen Menschen hervorhebt, losgelöst von vorgegebenen Systemen. In der deutschsprachigen Lyrik des 20. Jahrhunderts fand dieses moderne dichterische Werk breite und kontroverse Rezeption. Aus über 3300 überlieferten Briefen Mallarmés sind rund 200 in dieser ersten deutschsprachigen Edition seiner Korrespondenz enthalten. Diese Briefe diskutieren literarische Fragen und führen oft zu Abhandlungen über mögliche Dichtkunst. Sie zeigen ein Leben, das sowohl in seinem Werk als auch in seinem Alltag verwoben ist. Missverständnisse und Anpassungen eines im 20. Jahrhundert entstandenen „deutschen“ Mallarmé werden hier sichtbar. Seine vermeintlich weltabgewandte Poetik wird in einem neuen Licht betrachtet. Der Dichter wird ebenso hörbar wie der gesellige Zeitgenosse, der Mensch, der er war – eine faszinierende Chronik über ein halbes Jahrhundert voller Kreativität, alltäglicher Sorgen, Ambivalenzen und Leidenschaften. Ein dokumentiertes Leben, das die Kunst nicht weniger nachahmt als das Leben selbst.

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Zu verwirklichen ist nur das Unmögliche, Stéphane Mallarmé

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Publicado en
2023
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(Tapa dura)
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Título
Zu verwirklichen ist nur das Unmögliche
Idioma
Alemán
Publicado en
2023
Formato
Tapa dura
Páginas
639
ISBN10
3751850007
ISBN13
9783751850001
Serie
Descripción
Die Revolution der poetischen Sprache wird durch den Namen Mallarmé verkörpert, der die Verskunst reflexiv und abstrakt prägte. Mit ihm begann die Herrschaft der Kunst, die den individuellen, autonomen Menschen hervorhebt, losgelöst von vorgegebenen Systemen. In der deutschsprachigen Lyrik des 20. Jahrhunderts fand dieses moderne dichterische Werk breite und kontroverse Rezeption. Aus über 3300 überlieferten Briefen Mallarmés sind rund 200 in dieser ersten deutschsprachigen Edition seiner Korrespondenz enthalten. Diese Briefe diskutieren literarische Fragen und führen oft zu Abhandlungen über mögliche Dichtkunst. Sie zeigen ein Leben, das sowohl in seinem Werk als auch in seinem Alltag verwoben ist. Missverständnisse und Anpassungen eines im 20. Jahrhundert entstandenen „deutschen“ Mallarmé werden hier sichtbar. Seine vermeintlich weltabgewandte Poetik wird in einem neuen Licht betrachtet. Der Dichter wird ebenso hörbar wie der gesellige Zeitgenosse, der Mensch, der er war – eine faszinierende Chronik über ein halbes Jahrhundert voller Kreativität, alltäglicher Sorgen, Ambivalenzen und Leidenschaften. Ein dokumentiertes Leben, das die Kunst nicht weniger nachahmt als das Leben selbst.