Parámetros
- 208 páginas
- 8 horas de lectura
Más información sobre el libro
Wer Erich Fromm und seine Theorien kennenlernen möchte, erfährt hier mehr als in jeder Biografie. ›Jenseits der Illusionen‹ hat Erich Fromm selbst als seine »intellektuelle Autobiografie« bezeichnet. Er erzählt und deutet hier Stationen seines Lebens und seines Denkens, etwa wie sein Aufwachsen in einer jüdischen Familie, das Erleben des Ersten Weltkriegs in Deutschland und ein Suizid im Bekanntenkreis ihn prägten und in ihm das leidenschaftliche Interesse daran weckten, welche »Gesetze« den Einzelnen und die Gesellschaft beherrschen. Antworten auf seine Fragen fand er in den Schriften von Karl Marx und Sigmund Freud. Aus ihnen bezog er Impulse für sein eigenes Denken und seine Entwicklung als Sozialphilosoph und Psychoanalytiker. In diesem Buch zeigt sich der gemeinsamen Nenner von Marx, Freud und Fromm: dass sich der Mensch von Illusionen befreien muss, um den Humanismus zu verwirklichen.
Compra de libros
Jenseits der Illusionen, Erich Fromm
- Idioma
- Publicado en
- 1981
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Tapa dura)
Métodos de pago
Nos falta tu reseña aquí
- Título
- Jenseits der Illusionen
- Subtítulo
- Die Bedeutung von Marx und Freud
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Erich Fromm
- Editorial
- DVA
- Publicado en
- 1981
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 208
- ISBN10
- 3421019428
- ISBN13
- 9783421019424
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Ciencias sociales, Tema histórico, Historia, Temas psicológicos, Temática filosófica, Filosofía, Psicología, Sociología, Teorías científicas, Psicoanálisis
- Calificación
- 3 de 5
- Descripción
- Wer Erich Fromm und seine Theorien kennenlernen möchte, erfährt hier mehr als in jeder Biografie. ›Jenseits der Illusionen‹ hat Erich Fromm selbst als seine »intellektuelle Autobiografie« bezeichnet. Er erzählt und deutet hier Stationen seines Lebens und seines Denkens, etwa wie sein Aufwachsen in einer jüdischen Familie, das Erleben des Ersten Weltkriegs in Deutschland und ein Suizid im Bekanntenkreis ihn prägten und in ihm das leidenschaftliche Interesse daran weckten, welche »Gesetze« den Einzelnen und die Gesellschaft beherrschen. Antworten auf seine Fragen fand er in den Schriften von Karl Marx und Sigmund Freud. Aus ihnen bezog er Impulse für sein eigenes Denken und seine Entwicklung als Sozialphilosoph und Psychoanalytiker. In diesem Buch zeigt sich der gemeinsamen Nenner von Marx, Freud und Fromm: dass sich der Mensch von Illusionen befreien muss, um den Humanismus zu verwirklichen.






