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Sklaven und Herren

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  • 185 páginas
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In unseren Schulen findet immer häufer Erpressung und Gewalt statt. Immer mehr Schüler und letztendlich auch ein Lehrer verfangen sich in der Spirale aus Mobbing und Demütigung, aus der es scheinbar kein Entrinnen gibt. Dieser Roman handelt von diesem ernsten Thema. Der 13-jährige Klaus wird von dem älteren Mitschüler Yogi zum „Sklaven“ gemacht: Yogi verlangt Mutproben von Klaus, die er mit seiner Handykamera aufnimmt. So muss er beispielsweise die Autoscheibe seines Lehrers einwerfen und dessen Foto-Tasche klauen. Mit den Handyfilmen als Druckmittel erpresst Yogi den jüngeren Schüler zu immer schlimmeren Taten. Klaus, vollkommen verzweifelt, vertraut sich seiner Schwester Tina an. Diese reagiert sofort und versucht Yogi von Klaus fernzuhalten – indem sie sich selbst als „Sklave“ anbietet. Sie ahnt nicht auf welch gefährliches Spiel sie sich einlässt... Wolf sorgt am Ende seines Romans jedoch für eine positive Entwicklung, um die jugendlichen Zuschauer mit der bedrückenden Situation nicht allein zu lassen, sondern ihnen einen Ausweg aus Gewalt und Demütigung aufzuzeigen.

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Sklaven und Herren, Klaus-Peter Wolf

Idioma
Publicado en
2007
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(Tapa dura)
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Título
Sklaven und Herren
Idioma
Alemán
Editorial
ArsEd.
Publicado en
2007
Formato
Tapa dura
Páginas
185
ISBN10
3760724450
ISBN13
9783760724454
Serie
Calificación
3,15 de 5
Descripción
In unseren Schulen findet immer häufer Erpressung und Gewalt statt. Immer mehr Schüler und letztendlich auch ein Lehrer verfangen sich in der Spirale aus Mobbing und Demütigung, aus der es scheinbar kein Entrinnen gibt. Dieser Roman handelt von diesem ernsten Thema. Der 13-jährige Klaus wird von dem älteren Mitschüler Yogi zum „Sklaven“ gemacht: Yogi verlangt Mutproben von Klaus, die er mit seiner Handykamera aufnimmt. So muss er beispielsweise die Autoscheibe seines Lehrers einwerfen und dessen Foto-Tasche klauen. Mit den Handyfilmen als Druckmittel erpresst Yogi den jüngeren Schüler zu immer schlimmeren Taten. Klaus, vollkommen verzweifelt, vertraut sich seiner Schwester Tina an. Diese reagiert sofort und versucht Yogi von Klaus fernzuhalten – indem sie sich selbst als „Sklave“ anbietet. Sie ahnt nicht auf welch gefährliches Spiel sie sich einlässt... Wolf sorgt am Ende seines Romans jedoch für eine positive Entwicklung, um die jugendlichen Zuschauer mit der bedrückenden Situation nicht allein zu lassen, sondern ihnen einen Ausweg aus Gewalt und Demütigung aufzuzeigen.