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Die Brille mit dem Goldrand

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Er ist allseits beliebt, seine Praxis modern und elegant eingerichtet. Dennoch behandelt er auch weniger vermögende Patienten zu einem moderaten Honorar. Doktor Fadigati genießt hohes Ansehen in der besseren Gesellschaft Ferraras. Nur dass er immer noch nicht verheiratet ist, kann keiner verstehen. Gerüchten, er sei dem eigenen Geschlecht zugetan, wird gnädig begegnet, solange Fadigati die Fassade der Wohlanständigkeit aufrechterhält. Als er sich in einen sportlichen Studenten verliebt, der ihn vor den Augen der versammelten Ferrareser Gesellschaft zum Idioten macht, hat es ein Ende mit der Nachsicht. Erzählt wird die Geschichte von einem jüdischen Mitstudenten des skrupellosen Schönlings – einem Erzähler, den der aufkommende Antisemitismus des faschistischen Italien ein feines Gespür für den Stimmungswandel im Bürgertum entwickeln ließ.

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Die Brille mit dem Goldrand, Giorgio Bassani

Idioma
Publicado en
2013
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
5,99 €

Métodos de pago

3,8
Muy bueno
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Título
Die Brille mit dem Goldrand
Idioma
Alemán
Editorial
Wagenbach
Publicado en
2013
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3803127009
ISBN13
9783803127006
Primera publicación
1958
Título original
Gli occhiali d'oro
Calificación
3,8 de 5
Descripción
Er ist allseits beliebt, seine Praxis modern und elegant eingerichtet. Dennoch behandelt er auch weniger vermögende Patienten zu einem moderaten Honorar. Doktor Fadigati genießt hohes Ansehen in der besseren Gesellschaft Ferraras. Nur dass er immer noch nicht verheiratet ist, kann keiner verstehen. Gerüchten, er sei dem eigenen Geschlecht zugetan, wird gnädig begegnet, solange Fadigati die Fassade der Wohlanständigkeit aufrechterhält. Als er sich in einen sportlichen Studenten verliebt, der ihn vor den Augen der versammelten Ferrareser Gesellschaft zum Idioten macht, hat es ein Ende mit der Nachsicht. Erzählt wird die Geschichte von einem jüdischen Mitstudenten des skrupellosen Schönlings – einem Erzähler, den der aufkommende Antisemitismus des faschistischen Italien ein feines Gespür für den Stimmungswandel im Bürgertum entwickeln ließ.