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Nocturno für das Küstenland

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  • 256 páginas
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Alojz Rebula, geboren am 21. Juli 1924 in St. Polai bei Triest, ist ein bedeutender Schriftsteller und Übersetzer. Nach dem Gymnasium in Görz und Udine studierte er klassische Philologie in Ljubljana und promovierte 1960 in Rom mit einer Arbeit über slowenische Übersetzungen von Dantes „Göttlicher Komödie“. Er unterrichtete Latein und Griechisch am slowenischen Lyzeum „France Prešeren“ in Triest und war Mitredakteur mehrerer Literaturzeitschriften, darunter „Sidro“, „Tokovi“ und „Most“. Zudem veröffentlichte er sein Tagebuch in der Kärntner Zeitschrift „Celovški Zvon“ und deren Nachfolger „Zvon“. Rebula ist bis heute als Denker, Autor und Vortragender in Triest, Slowenien und Kärnten aktiv. Sein Denken ist stark von Jacques Maritain geprägt, dessen Werk er in zwei Büchern vorstellte. Politisch engagierte er sich, insbesondere im Fall Kocbek, und veröffentlichte 1975 mit Boris Pahor das „Himmelblaue Büchlein“, was in Laibach für Aufregung sorgte. Für sein literarisches Schaffen erhielt er den „Prešernova nagrada“ und den Prosapreis „Kresnik“ für seinen Roman „Nokturno za Primorsko“. Rebula ist Mitglied der Slowenischen Akademie der Wissenschaften und lebte bis zur Pensionierung mit seiner Frau Zora Tavčar und Tochter Alenka in Opicina/Opčine, anschließend in Loka pri Zidanem mostu in Slowenien.

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Nocturno für das Küstenland, Alojz Rebula

Idioma
Publicado en
2007
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(Tapa blanda)
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Título
Nocturno für das Küstenland
Idioma
Alemán
Editorial
Kitab
Publicado en
2007
Formato
Tapa blanda
Páginas
256
ISBN10
3902005521
ISBN13
9783902005526
Serie
Título original
Nokturno za Primorsko
Descripción
Alojz Rebula, geboren am 21. Juli 1924 in St. Polai bei Triest, ist ein bedeutender Schriftsteller und Übersetzer. Nach dem Gymnasium in Görz und Udine studierte er klassische Philologie in Ljubljana und promovierte 1960 in Rom mit einer Arbeit über slowenische Übersetzungen von Dantes „Göttlicher Komödie“. Er unterrichtete Latein und Griechisch am slowenischen Lyzeum „France Prešeren“ in Triest und war Mitredakteur mehrerer Literaturzeitschriften, darunter „Sidro“, „Tokovi“ und „Most“. Zudem veröffentlichte er sein Tagebuch in der Kärntner Zeitschrift „Celovški Zvon“ und deren Nachfolger „Zvon“. Rebula ist bis heute als Denker, Autor und Vortragender in Triest, Slowenien und Kärnten aktiv. Sein Denken ist stark von Jacques Maritain geprägt, dessen Werk er in zwei Büchern vorstellte. Politisch engagierte er sich, insbesondere im Fall Kocbek, und veröffentlichte 1975 mit Boris Pahor das „Himmelblaue Büchlein“, was in Laibach für Aufregung sorgte. Für sein literarisches Schaffen erhielt er den „Prešernova nagrada“ und den Prosapreis „Kresnik“ für seinen Roman „Nokturno za Primorsko“. Rebula ist Mitglied der Slowenischen Akademie der Wissenschaften und lebte bis zur Pensionierung mit seiner Frau Zora Tavčar und Tochter Alenka in Opicina/Opčine, anschließend in Loka pri Zidanem mostu in Slowenien.