Antigone - Herausgegeben und übertragen von Wolfgang Schadewaldt mit einem Aufsatz, Wirkungsgeschichte und Illustrationen
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Sophokles' »Antigone« ist über 2500 Jahre alt und eines der wirkungsreichsten Dramen der Antike. Seine Berühmtheit verdankt es vor allem der jungen Titelheldin selbst, die als Inbegriff abendländischer Humanität, als Idealbild der liebenden Hingabe, Demut und Menschlichkeit gilt. Ihr gegenüber steht Antigones Onkel Kreon, König von Theben, der verfügt hat, dass ihr im Kampf getöteter Bruder vor den Toren der Stadt verwest, statt angemessen begraben zu werden. Sie widersetzt sich diesem Gebot und nimmt die angedrohte Todesstrafe in Kauf. In einer Felsenhöhle, in die sie Kreon gesperrt hat, wählt sie den Freitod. Hybris und egozentrische Gottlosigkeit des tyrannischen Herrschers rächen sich nach zu später Einsicht: Er bleibt zurück als gebrochener Mann.
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Antigone - Herausgegeben und übertragen von Wolfgang Schadewaldt mit einem Aufsatz, Wirkungsgeschichte und Illustrationen, Sofoklés, Wolfgang Schadewaldt
- Idioma
- Publicado en
- 1974
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- (Tapa dura)
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- Idioma
- Alemán
- Autores
- Sofoklés, Wolfgang Schadewaldt
- Editorial
- Insel Verlag
- Publicado en
- 1974
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 151
- ISBN10
- 3458017704
- ISBN13
- 9783458017707
- Serie
- Etiquetas
- Ficción, Tema histórico, Amor, Familia, Clásicos, Literatura alemana, Escuela, Mitos & Leyendas, Muerte, Mitología, Obras de teatro, Antigüedad, Destino, Grecia, Lectura obligatoria, Libertad, Mitología griega, Tragedia, Desesperación
- Título original
- Antigone.
- Calificación
- 3,6 de 5
- Descripción
- Sophokles' »Antigone« ist über 2500 Jahre alt und eines der wirkungsreichsten Dramen der Antike. Seine Berühmtheit verdankt es vor allem der jungen Titelheldin selbst, die als Inbegriff abendländischer Humanität, als Idealbild der liebenden Hingabe, Demut und Menschlichkeit gilt. Ihr gegenüber steht Antigones Onkel Kreon, König von Theben, der verfügt hat, dass ihr im Kampf getöteter Bruder vor den Toren der Stadt verwest, statt angemessen begraben zu werden. Sie widersetzt sich diesem Gebot und nimmt die angedrohte Todesstrafe in Kauf. In einer Felsenhöhle, in die sie Kreon gesperrt hat, wählt sie den Freitod. Hybris und egozentrische Gottlosigkeit des tyrannischen Herrschers rächen sich nach zu später Einsicht: Er bleibt zurück als gebrochener Mann.


























































