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Hobbes’ 1651 erschienene Politiktheorie und Gesellschaftsutopie gilt als sein wichtigstes Werk. Dabei vertritt der Staatstheoretiker und Philosoph die Ansicht, dass der Mensch von Natur aus böse ist und staatlicher Kontrolle bedarf. Besondere Berühmtheit erlangte hierbei sein drastisches Bild des »Leviathan«, eines gewaltigen politischen (Staats-)Körpers, der die in den Gesellschaftsvertrag einwilligenden Staatsbürger sowie die friedenssichernde Obrigkeit in sich vereint. Die hier vorliegende Ausgabe beinhaltet die ersten beiden Teile »Vom Menschen« und »Vom Staat« in der neuen Übersetzung von Jacob Peter Mayer. Malte Diesselhorst geht in seinem Nachwort den historischen Hintergründen dieses Werks nach, das eine Antwort auf die chaotischen Zustände seiner Zeit war.
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- Título
- Leviathan
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Thomas Hobbes
- Editorial
- Reclam
- Publicado en
- 1970
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Ciencias sociales, Tema histórico, Esoterismo y religión, Ciencia y Matemáticas, Naturaleza, Ciencias naturales, Temas religiosos, Temática filosófica, Religión, Temática jurídica, Filosofía, Biología, Política, Inglaterra, Sociedad, Gran Bretaña, Antropología, Violencia, Dios, Lucha por el poder, Siglo XVII, Filosofía política, Sociedad y política, Estado, Guerra de los Treinta Años (1618-1648), Razón, Absolutismo, Libertad Civil
- Primera publicación
- 1651
- Título original
- Leviathan
- Calificación
- 3,6 de 5
- Descripción
- Hobbes’ 1651 erschienene Politiktheorie und Gesellschaftsutopie gilt als sein wichtigstes Werk. Dabei vertritt der Staatstheoretiker und Philosoph die Ansicht, dass der Mensch von Natur aus böse ist und staatlicher Kontrolle bedarf. Besondere Berühmtheit erlangte hierbei sein drastisches Bild des »Leviathan«, eines gewaltigen politischen (Staats-)Körpers, der die in den Gesellschaftsvertrag einwilligenden Staatsbürger sowie die friedenssichernde Obrigkeit in sich vereint. Die hier vorliegende Ausgabe beinhaltet die ersten beiden Teile »Vom Menschen« und »Vom Staat« in der neuen Übersetzung von Jacob Peter Mayer. Malte Diesselhorst geht in seinem Nachwort den historischen Hintergründen dieses Werks nach, das eine Antwort auf die chaotischen Zustände seiner Zeit war.













