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Die silberne Taube

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Der Roman "Die silberne Taube" erzählt die Geschichte des jungen russischen Intellektuellen, Dichters und Philologen Peter Dariaľský. Er steht vor zwei Lebenswegen, die in der Vorstellung des Autors das uralte Zögern Russlands zwischen Westen und Osten widerspiegeln. Er gewinnt die Liebe der schönen Gräfin Kati, verlobt sich mit ihr und sieht sich bereits auf dem Weg in eine strahlende Zukunft, erfüllt von Luxus, europäischer Bildung und Kultur. Doch etwas Unerwartetes geschieht – Peter, Bewunderer des Volkes und des einfachen Lebens, der in der orthodoxen Religiosität das Erbe Byzanz' und der antiken Welt sieht, wird von der primitiven, animalischen Landfrau Matriona verführt. Er ahnt nicht, dass sie Mitglied einer Sekte ist und ihn nicht zufällig verführt. So tritt er unwissentlich seinen zweiten, schicksalhaften Weg an. Um ihn herum zieht sich ein Netz zusammen, das die Sektenmitglieder ihm gelegt haben. Das Drehen unsichtbarer Räder treibt den Helden in eine ausweglose Situation, die sich durch seine Unkenntnis und Naivität vertieft.

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Die silberne Taube, Andrej Belyj

Idioma
Publicado en
1966
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(Tapa dura)
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3,6
Muy bueno
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Idioma
Alemán
Publicado en
1966
Formato
Tapa dura
Serie
Primera publicación
1910
Título original
Serebrjannyj golub
Calificación
3,55 de 5
Descripción
Der Roman "Die silberne Taube" erzählt die Geschichte des jungen russischen Intellektuellen, Dichters und Philologen Peter Dariaľský. Er steht vor zwei Lebenswegen, die in der Vorstellung des Autors das uralte Zögern Russlands zwischen Westen und Osten widerspiegeln. Er gewinnt die Liebe der schönen Gräfin Kati, verlobt sich mit ihr und sieht sich bereits auf dem Weg in eine strahlende Zukunft, erfüllt von Luxus, europäischer Bildung und Kultur. Doch etwas Unerwartetes geschieht – Peter, Bewunderer des Volkes und des einfachen Lebens, der in der orthodoxen Religiosität das Erbe Byzanz' und der antiken Welt sieht, wird von der primitiven, animalischen Landfrau Matriona verführt. Er ahnt nicht, dass sie Mitglied einer Sekte ist und ihn nicht zufällig verführt. So tritt er unwissentlich seinen zweiten, schicksalhaften Weg an. Um ihn herum zieht sich ein Netz zusammen, das die Sektenmitglieder ihm gelegt haben. Das Drehen unsichtbarer Räder treibt den Helden in eine ausweglose Situation, die sich durch seine Unkenntnis und Naivität vertieft.