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Bodenloser Satz

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Volker Brauns Bodenloser Satz ist ein schmerzhafter, doppelter Schnitt, der einen bodenlosen Satz entfaltet, der alles verschlingt: Land, Menschen, Lebende und Tote, Kriegs- und Friedenszeiten, Liebe und mehr. Dieser Satz dringt tief in sein Weltall ein und thematisiert die Unerhörtheit und Lückenlosigkeit seiner Erzählung. Die Geschichte beginnt in der schwarzen Nacht auf einem fremd duftenden Laken, wo der Erzähler in einem Zustand müder Entspanntheit und im Übergang zum Schlaf eine leibhaftige Liebe mit Natali erlebt, während Sophie in der Kammer nebenan liegt. Doch dies ist nur der Anfang einer umfassenden Erzählung über die Rückkehr in ein Land, das zum Bergbauschutzgebiet erklärt wird. Es folgt eine Zerstörungswelle, die Haus, Hof, Wohlstand und Zuversicht hinwegfegt. Der Erzähler fühlt sich verantwortlich für das Geschehen und beginnt seinen Satz. Dieser bodenlose Satz ist in seiner Dichte, Präzision und Spannkraft ein ergreifendes Werk, das in alle Tiefen vordringt und selbst die Oberfläche überprüft. Entstanden im September 1988, wurde es 1989 mit dem Berliner Preis für deutschsprachige Literatur ausgezeichnet.

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Bodenloser Satz, Volker Braun

Idioma
Publicado en
1990
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(Tapa blanda)
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Título
Bodenloser Satz
Idioma
Alemán
Editorial
Suhrkamp
Publicado en
1990
Formato
Tapa blanda
Páginas
40
ISBN10
3518402269
ISBN13
9783518402269
Serie
Calificación
4 de 5
Descripción
Volker Brauns Bodenloser Satz ist ein schmerzhafter, doppelter Schnitt, der einen bodenlosen Satz entfaltet, der alles verschlingt: Land, Menschen, Lebende und Tote, Kriegs- und Friedenszeiten, Liebe und mehr. Dieser Satz dringt tief in sein Weltall ein und thematisiert die Unerhörtheit und Lückenlosigkeit seiner Erzählung. Die Geschichte beginnt in der schwarzen Nacht auf einem fremd duftenden Laken, wo der Erzähler in einem Zustand müder Entspanntheit und im Übergang zum Schlaf eine leibhaftige Liebe mit Natali erlebt, während Sophie in der Kammer nebenan liegt. Doch dies ist nur der Anfang einer umfassenden Erzählung über die Rückkehr in ein Land, das zum Bergbauschutzgebiet erklärt wird. Es folgt eine Zerstörungswelle, die Haus, Hof, Wohlstand und Zuversicht hinwegfegt. Der Erzähler fühlt sich verantwortlich für das Geschehen und beginnt seinen Satz. Dieser bodenlose Satz ist in seiner Dichte, Präzision und Spannkraft ein ergreifendes Werk, das in alle Tiefen vordringt und selbst die Oberfläche überprüft. Entstanden im September 1988, wurde es 1989 mit dem Berliner Preis für deutschsprachige Literatur ausgezeichnet.