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Krieg und Frieden I.-II.

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Der Roman beschreibt die Napoleonischen Kriege und das Schicksal der Familie des Adligen Andrej Bolkonskij. Nach dem Tod seiner Frau bei der Geburt zieht Bolkonskij in den Krieg und erlangt Ruhm, während er sich dem Tod gegenüber gleichgültig zeigt. Während eines Urlaubs lernt er die junge Natascha Rostowa kennen, in die er sich verliebt und die ihm neues Lebensinteresse gibt. Mit der Zeit wächst in ihm der Widerstand gegen den Krieg. Ein weiterer zentraler Charakter ist Pierre Besukow, der Tolstois Gedanken verkörpert und die Geschehnisse rund um Napoleon bewertet. Besukow tritt aus Neugier in den Krieg ein, entwickelt jedoch eine Abneigung gegen Gewalt und beobachtet den Krieg aus der Distanz. Er kommt Napoleon nahe und hat die Möglichkeit, ihn zu erschießen, entscheidet sich jedoch dagegen. Schwer verwundet kehrt Andrej nach Hause zurück, wo ihn Natascha pflegt, bevor er in ihren Armen stirbt. Natascha heiratet schließlich Besukow. Tolstoi verurteilt in diesem Werk den Krieg und die Gewalt, auch in defensiven Kontexten.

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Krieg und Frieden I.-II., León Tolstói

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4,5
Muy bueno
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Título
Krieg und Frieden I.-II.
Idioma
Alemán
Editorial
Bechtermünz
ISBN10
3828970478
ISBN13
9783828970472
Serie
Primera publicación
1869
Título original
Война и мир
Calificación
4,45 de 5
Descripción
Der Roman beschreibt die Napoleonischen Kriege und das Schicksal der Familie des Adligen Andrej Bolkonskij. Nach dem Tod seiner Frau bei der Geburt zieht Bolkonskij in den Krieg und erlangt Ruhm, während er sich dem Tod gegenüber gleichgültig zeigt. Während eines Urlaubs lernt er die junge Natascha Rostowa kennen, in die er sich verliebt und die ihm neues Lebensinteresse gibt. Mit der Zeit wächst in ihm der Widerstand gegen den Krieg. Ein weiterer zentraler Charakter ist Pierre Besukow, der Tolstois Gedanken verkörpert und die Geschehnisse rund um Napoleon bewertet. Besukow tritt aus Neugier in den Krieg ein, entwickelt jedoch eine Abneigung gegen Gewalt und beobachtet den Krieg aus der Distanz. Er kommt Napoleon nahe und hat die Möglichkeit, ihn zu erschießen, entscheidet sich jedoch dagegen. Schwer verwundet kehrt Andrej nach Hause zurück, wo ihn Natascha pflegt, bevor er in ihren Armen stirbt. Natascha heiratet schließlich Besukow. Tolstoi verurteilt in diesem Werk den Krieg und die Gewalt, auch in defensiven Kontexten.