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Das Glück im Verbrechen. Drei Geschichten. Mit e. Essay v. Julien Gracq

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  • 190 páginas
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"Die Teuflischen" nannte Barbey d'Aurevilly den Novellenzyklus, dem die Erzählungen dieses Bandes entstammen. Es sind Liebesgeschichten mit tödlichem Ausgang - fast Kriminalfälle - , in deren Mittelpunkt Barbey mit Vorliebe dämonische Frauengestalten stellt: Urbilder der "femme fatale", unbezähmbare und doch zugleich leidenschaftlich liebende Geschöpfe. In der raffinierten Extravaganz dieser Erzählungen gehen Romantik und Dekadenz eine eigentümliche Verbindung ein; Barbeys Kunst besteht in einer meisterhaften Erzähltechnik der Verschleierung, die die Spannung bis über den - z. T. offenen - Schluss hinaus aufrecht hält und den Leser in eine "Psychose der Erwartung" (Proust) versetzt.

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Das Glück im Verbrechen. Drei Geschichten. Mit e. Essay v. Julien Gracq, Jules Amédée Barbey d. Aurevilly

Idioma
Publicado en
1988
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(Tapa dura)
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Título
Das Glück im Verbrechen. Drei Geschichten. Mit e. Essay v. Julien Gracq
Idioma
Alemán
Publicado en
1988
Formato
Tapa dura
Páginas
190
ISBN13
9783538065772
Serie
Etiquetas
Ficción, Romance
Calificación
5 de 5
Descripción
"Die Teuflischen" nannte Barbey d'Aurevilly den Novellenzyklus, dem die Erzählungen dieses Bandes entstammen. Es sind Liebesgeschichten mit tödlichem Ausgang - fast Kriminalfälle - , in deren Mittelpunkt Barbey mit Vorliebe dämonische Frauengestalten stellt: Urbilder der "femme fatale", unbezähmbare und doch zugleich leidenschaftlich liebende Geschöpfe. In der raffinierten Extravaganz dieser Erzählungen gehen Romantik und Dekadenz eine eigentümliche Verbindung ein; Barbeys Kunst besteht in einer meisterhaften Erzähltechnik der Verschleierung, die die Spannung bis über den - z. T. offenen - Schluss hinaus aufrecht hält und den Leser in eine "Psychose der Erwartung" (Proust) versetzt.