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Familieleksikon

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Das Porträt einer denkwürdigen Familie voll couragierter Exzentriker und das in einer Zeit, in der es Courage brauchte. Das Buch handelt überwiegend von der italienischen Bürger- und Intellektuellenwelt der 30er und 40er Jahre - das sind die Jahre des Faschismus, des Krieges, der deutschen Besetzung und des politischen Neuanfangs. Natalia Ginzburg schildert ihr Turiner Elternhaus und die Freundschaften ihrer Familie - stellvertretend für ähnlich situierte Familien - und zeigt, wie Zeitumstände Individuen einfangen, gefährden und prägen. Natalia Ginzburg hält sich eng an die tatsächlichen Personen, Orte und Daten und schreibt damit schnörkellos eine Chronik jener Jahre, zurückgenommen, ohne zu psychologisieren oder zu werten. 'Die Aufzeichnungen sind keine Anklageschrift, sondern ein Dokument der Zeitgeschichte, vergleichbar etwa mit den Memoiren von Simone de Beauvoir.' Lexikon der Weltliteratur

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Familieleksikon, Natalia Ginzburg

Idioma
Publicado en
2022
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(Tapa blanda)
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4,0
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Idioma
Alemán
Publicado en
2022
Formato
Tapa blanda
Páginas
276
ISBN10
8249524985
ISBN13
9788249524983
Serie
Título original
Lessico famigliare
Calificación
3,95 de 5
Descripción
Das Porträt einer denkwürdigen Familie voll couragierter Exzentriker und das in einer Zeit, in der es Courage brauchte. Das Buch handelt überwiegend von der italienischen Bürger- und Intellektuellenwelt der 30er und 40er Jahre - das sind die Jahre des Faschismus, des Krieges, der deutschen Besetzung und des politischen Neuanfangs. Natalia Ginzburg schildert ihr Turiner Elternhaus und die Freundschaften ihrer Familie - stellvertretend für ähnlich situierte Familien - und zeigt, wie Zeitumstände Individuen einfangen, gefährden und prägen. Natalia Ginzburg hält sich eng an die tatsächlichen Personen, Orte und Daten und schreibt damit schnörkellos eine Chronik jener Jahre, zurückgenommen, ohne zu psychologisieren oder zu werten. 'Die Aufzeichnungen sind keine Anklageschrift, sondern ein Dokument der Zeitgeschichte, vergleichbar etwa mit den Memoiren von Simone de Beauvoir.' Lexikon der Weltliteratur