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Doch vor allem gehört er zu den vielseitigsten Künstlern in der Geschichte der deutschen Kultur. Er war ein origineller Zeichner, zumal ein Karikaturist, er komponierte zahlreiche Musikwerke (darunter die Oper »Undine«), die noch heute gelegentlich aufgeführt werden, und er gehört zu jenen wenigen deutschen Erzählern, die nicht nur in ihrem Vaterland, sondern auch in Rußland, Frankreich und in anderen Ländern viele Leser gefunden haben und von der Kritik bewundert werden. Aber in Deutschland wurde er in seiner Zeit (er lebte von 1776 bis 1822) meist unterschätzt. Auch Ludwig Börne war von Hoffmanns erzählerischem Talent nicht ganz überzeugt, doch gab er zu, daß es ihm gelungen sei, »den menschlichen Geist, der nachtwandelnd an allen Gefahren unbeschädigt vorübergeht, aufzuwecken, um ihn vor dem Abgrunde zu warnen, der zu seinen Füßen droht«. Das gilt auch für Hoffmanns großen Roman »Die Elixiere des Teufels«. Marcel Reich-Ranicki
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Die Elixiere des Teufels, Ernst T. A. Hoffmann
- Idioma
- Publicado en
- 1997
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- (Tapa blanda)
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- Título
- Die Elixiere des Teufels
- Subtítulo
- Roman
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Ernst T. A. Hoffmann
- Editorial
- DTV
- Publicado en
- 1997
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 382
- ISBN10
- 342312377X
- ISBN13
- 9783423123778
- Serie
- Etiquetas
- Ficción, Tema histórico, Aventura, Amor, Clásicos, Literatura alemana, Terror, Alemania, Asesinatos, Regalos para hombres, Deseo, Gótica, Siglo XVIII, Intrigas, Romanticismo, Terror gótico, Terror, miedo, Maldición, Diablos, Locura, Monjes, Intercambio, Tentación
- Primera publicación
- 1815
- Título original
- Die Elixiere des Teufels
- Calificación
- 3,8 de 5
- Descripción
- Doch vor allem gehört er zu den vielseitigsten Künstlern in der Geschichte der deutschen Kultur. Er war ein origineller Zeichner, zumal ein Karikaturist, er komponierte zahlreiche Musikwerke (darunter die Oper »Undine«), die noch heute gelegentlich aufgeführt werden, und er gehört zu jenen wenigen deutschen Erzählern, die nicht nur in ihrem Vaterland, sondern auch in Rußland, Frankreich und in anderen Ländern viele Leser gefunden haben und von der Kritik bewundert werden. Aber in Deutschland wurde er in seiner Zeit (er lebte von 1776 bis 1822) meist unterschätzt. Auch Ludwig Börne war von Hoffmanns erzählerischem Talent nicht ganz überzeugt, doch gab er zu, daß es ihm gelungen sei, »den menschlichen Geist, der nachtwandelnd an allen Gefahren unbeschädigt vorübergeht, aufzuwecken, um ihn vor dem Abgrunde zu warnen, der zu seinen Füßen droht«. Das gilt auch für Hoffmanns großen Roman »Die Elixiere des Teufels«. Marcel Reich-Ranicki


































































