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Geschichte des Islam

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Klar und anschaulich erzählt Gudrun Krämer die Geschichte des Islam von Muhammad bis zur Gegenwart und verknüpft die Entwicklung der Religion meisterhaft mit Politik, Recht, Gesellschaft und Kultur. Das Buch bietet einen neuen Blick auf den Islam, jenseits romantischer Orientbilder und finsterer Gotteskrieger. Zahlreiche Abbildungen ergänzen die Erzählung und zeigen, dass der Islam von Anfang an eine weltoffene Religion war. Seit der Gründung der ersten Gemeinde durch Muhammad und den frühen Eroberungen stand der Islam im Austausch mit anderen Religionen und Kulturen, was zu unterschiedlichen Ausprägungen in der arabischen Welt, Iran, Indonesien und dem Balkan führte. Diese Vielfalt spiegelt sich in verschiedenen Kunststilen und Vorstellungen von Recht und gesellschaftlicher Ordnung wider. Der gegenwärtige tiefgreifende Wandel des Islam im Kontext des Westens ist Teil eines Prozesses, der bereits vor Jahrhunderten begann. Die Autorin beleuchtet die Bedeutung der Kreuzzüge für die islamische Welt, die Verbreitung des Islam in Indonesien und die unterschiedlichen Modernisierungswege der Türkei und Ägypten. Zudem wird der Frage nachgegangen, warum trotz großer Unterschiede in den letzten Jahrzehnten religiöse Protestbewegungen in der islamischen Welt entstanden sind.

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Geschichte des Islam, Gudrun Krämer

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Publicado en
2005
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(Tapa dura)
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3,6
Muy bueno
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Idioma
Alemán
Editorial
Beck
Publicado en
2005
Formato
Tapa dura
Páginas
334
ISBN10
340653516X
ISBN13
9783406535161
Serie
Calificación
3,6 de 5
Descripción
Klar und anschaulich erzählt Gudrun Krämer die Geschichte des Islam von Muhammad bis zur Gegenwart und verknüpft die Entwicklung der Religion meisterhaft mit Politik, Recht, Gesellschaft und Kultur. Das Buch bietet einen neuen Blick auf den Islam, jenseits romantischer Orientbilder und finsterer Gotteskrieger. Zahlreiche Abbildungen ergänzen die Erzählung und zeigen, dass der Islam von Anfang an eine weltoffene Religion war. Seit der Gründung der ersten Gemeinde durch Muhammad und den frühen Eroberungen stand der Islam im Austausch mit anderen Religionen und Kulturen, was zu unterschiedlichen Ausprägungen in der arabischen Welt, Iran, Indonesien und dem Balkan führte. Diese Vielfalt spiegelt sich in verschiedenen Kunststilen und Vorstellungen von Recht und gesellschaftlicher Ordnung wider. Der gegenwärtige tiefgreifende Wandel des Islam im Kontext des Westens ist Teil eines Prozesses, der bereits vor Jahrhunderten begann. Die Autorin beleuchtet die Bedeutung der Kreuzzüge für die islamische Welt, die Verbreitung des Islam in Indonesien und die unterschiedlichen Modernisierungswege der Türkei und Ägypten. Zudem wird der Frage nachgegangen, warum trotz großer Unterschiede in den letzten Jahrzehnten religiöse Protestbewegungen in der islamischen Welt entstanden sind.