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Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts

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Unser Zeitalter ist geprägt von der Erschöpfung bürgerlicher und proletarischer Projekte sowie dem Übergang zu einer universalen Basisdemokratie. Heinz Dieterich, ein bedeutender Denker, fordert uns auf, die Äquivalenz-Ökonomie zu studieren. Das Werk ist nicht nur politisch, sondern auch literarisch und knüpft an große historische Texte an, die nicht nur den gefesselten Prometheus befreien, sondern auch die Lust zur Befreiung schulen. Prominente Stimmen wie Noam Chomsky äußern sich begeistert über das Buch und hoffen auf eine englische Übersetzung. In Venezuela wird Dieterich als Hexenmeister gefeiert, während Präsident Hugo Chávez als neue Lichtgestalt der Linken auftritt, unterstützt von einem Alt-68er, der in Frankfurt studierte. Dieterich zeigt mit Klarheit, wie das „Genom“ der Geschichte das Ende der bürgerlichen Zivilisation bestimmt. Bischof Pedro Casaldáliga bezeichnet das Buch als prophetisch und warnt vor den selbstmörderischen Tendenzen des Neoliberalismus. Er betont, dass die Menschheit, als Kind des lebendigen Gottes, reagieren muss. Auch Fidel Castro bekundet den Wunsch, das Buch zu lesen.

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Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts, Heinz Dieterich

Idioma
Publicado en
2006
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(Tapa dura)
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3,1
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Título
Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts
Idioma
Alemán
Editorial
Homilius
Publicado en
2006
Formato
Tapa dura
ISBN10
3897066521
ISBN13
9783897066526
Serie
Calificación
3,1 de 5
Descripción
Unser Zeitalter ist geprägt von der Erschöpfung bürgerlicher und proletarischer Projekte sowie dem Übergang zu einer universalen Basisdemokratie. Heinz Dieterich, ein bedeutender Denker, fordert uns auf, die Äquivalenz-Ökonomie zu studieren. Das Werk ist nicht nur politisch, sondern auch literarisch und knüpft an große historische Texte an, die nicht nur den gefesselten Prometheus befreien, sondern auch die Lust zur Befreiung schulen. Prominente Stimmen wie Noam Chomsky äußern sich begeistert über das Buch und hoffen auf eine englische Übersetzung. In Venezuela wird Dieterich als Hexenmeister gefeiert, während Präsident Hugo Chávez als neue Lichtgestalt der Linken auftritt, unterstützt von einem Alt-68er, der in Frankfurt studierte. Dieterich zeigt mit Klarheit, wie das „Genom“ der Geschichte das Ende der bürgerlichen Zivilisation bestimmt. Bischof Pedro Casaldáliga bezeichnet das Buch als prophetisch und warnt vor den selbstmörderischen Tendenzen des Neoliberalismus. Er betont, dass die Menschheit, als Kind des lebendigen Gottes, reagieren muss. Auch Fidel Castro bekundet den Wunsch, das Buch zu lesen.