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Dieter Roth & Dorothy Iannone

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  • 226 páginas
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Tief im Herzen meiner Einsamkeit denke ich an die Kunst meiner Löwin. Der rätselhafte (und manchmal singende) Mail-Art des deutschen Fluxus-Künstlers Dieter Roth für seine Geliebte, die Künstlerin Dorothy Iannone, wurde nur von ihren Antworten und der sexuell aufgeladenen, nicht versendbaren Kunst, die sie über die beiden schuf, übertroffen. Roth und Iannone trafen sich 1967, trennten sich 1974 und blieben bis zu Roths Tod Freunde und lebhafte Korrespondenten. Er malte die Motive von Postkartenfotos über und dimmte sie, um sich selbst zur zentralen Figur zu machen; sie benötigte keinen Anstoß, um ihn in ihrer autobiografisch geprägten Arbeit in eine Hauptrolle zu setzen. Von „mein lieber alter Baby, bring bitte diesen Scheck zur Bank, damit wir etwas Geld haben, wenn ich zurückkomme“ bis „erinnerst du dich an mich?“ waren sie ein faszinierendes Paar; nun können die Leser diese Leidenschaft selbst erleben.

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Dieter Roth & Dorothy Iannone, Dieter Roth, Dietmar Elger

Idioma
Publicado en
2005
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(Tapa dura)
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Título
Dieter Roth & Dorothy Iannone
Idioma
Alemán
Editorial
Holzwarth
Publicado en
2005
Formato
Tapa dura
Páginas
226
ISBN10
3935567278
ISBN13
9783935567275
Serie
Calificación
4 de 5
Descripción
Tief im Herzen meiner Einsamkeit denke ich an die Kunst meiner Löwin. Der rätselhafte (und manchmal singende) Mail-Art des deutschen Fluxus-Künstlers Dieter Roth für seine Geliebte, die Künstlerin Dorothy Iannone, wurde nur von ihren Antworten und der sexuell aufgeladenen, nicht versendbaren Kunst, die sie über die beiden schuf, übertroffen. Roth und Iannone trafen sich 1967, trennten sich 1974 und blieben bis zu Roths Tod Freunde und lebhafte Korrespondenten. Er malte die Motive von Postkartenfotos über und dimmte sie, um sich selbst zur zentralen Figur zu machen; sie benötigte keinen Anstoß, um ihn in ihrer autobiografisch geprägten Arbeit in eine Hauptrolle zu setzen. Von „mein lieber alter Baby, bring bitte diesen Scheck zur Bank, damit wir etwas Geld haben, wenn ich zurückkomme“ bis „erinnerst du dich an mich?“ waren sie ein faszinierendes Paar; nun können die Leser diese Leidenschaft selbst erleben.