Bookbot

Lieber Diego

Valoración del libro

Parámetros

  • 78 páginas
  • 3 horas de lectura

Más información sobre el libro

Angelina Beloff, eine russische Exilantin und aufstrebende Malerin, schreibt aus dem grauen, kalten und armen Paris der Nachkriegszeit an Diego Rivera, ihren Partner von zehn Jahren, dem sie nicht in seine Rückkehr nach Mexiko folgen konnte. Angelina Beloff verfasst bittere Briefe, auf die der Maler nicht antwortet. Eine feine und sanfte Frau wird in eine Erfahrung von Freiheit, Einsamkeit und Schöpfung hineingezogen, in der die Kräfte fehlen und alles neu erfunden werden muss. Es ist die Nachkriegszeit, die Emanzipation der Frauen der Mittelschicht, die zerbrochenen Formen: es gibt keine Vorbilder. Elena Poniatowska hat in diesen imaginären Briefen das herzliche Zeugnis einer Künstlerin und Geliebten an der Schwelle zu einer neuen Zeit rekonstruiert. Der sanfte Ton unterstreicht hier die Liebes- und Schaffensleidenschaft, mit einem neuen Akzent der Journalistin und Romanautorin, die wir kannten: Präzision und Feinheit beschwören in diesem sehr kurzen Buch die konzentrierte Kraft der Staffeleimalerei.

Compra de libros

Lieber Diego, Elena Poniatowska

Idioma
Publicado en
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

3,9
Muy bueno
7 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Título
Lieber Diego
Idioma
Alemán
Editorial
Suhrkamp
Formato
Tapa blanda
Páginas
78
ISBN10
3518380923
ISBN13
9783518380925
Serie
Calificación
3,85 de 5
Descripción
Angelina Beloff, eine russische Exilantin und aufstrebende Malerin, schreibt aus dem grauen, kalten und armen Paris der Nachkriegszeit an Diego Rivera, ihren Partner von zehn Jahren, dem sie nicht in seine Rückkehr nach Mexiko folgen konnte. Angelina Beloff verfasst bittere Briefe, auf die der Maler nicht antwortet. Eine feine und sanfte Frau wird in eine Erfahrung von Freiheit, Einsamkeit und Schöpfung hineingezogen, in der die Kräfte fehlen und alles neu erfunden werden muss. Es ist die Nachkriegszeit, die Emanzipation der Frauen der Mittelschicht, die zerbrochenen Formen: es gibt keine Vorbilder. Elena Poniatowska hat in diesen imaginären Briefen das herzliche Zeugnis einer Künstlerin und Geliebten an der Schwelle zu einer neuen Zeit rekonstruiert. Der sanfte Ton unterstreicht hier die Liebes- und Schaffensleidenschaft, mit einem neuen Akzent der Journalistin und Romanautorin, die wir kannten: Präzision und Feinheit beschwören in diesem sehr kurzen Buch die konzentrierte Kraft der Staffeleimalerei.