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Das offene Kunstwerk

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Die serielle Musik, Joyce, die experimentelle Literatur, die informelle Malerei, die kinetische Kunst, die temporalen Strukturen der direkten Fernsehübertragung, der nouveau roman und der Film nach Antonioni und Godard sowie die Anwendungen der Informationstheorie auf die Ästhetik: Aus verschiedenen Perspektiven entsteht eine Sicht auf die zeitgenössische Kunst und die kognitiven Modelle, die sie anbietet. Diese Sichtweise fungiert als eine Art "epistemologische Metapher", die mit autonomen Mitteln eine Weltdefinition vorschlägt, die den neuen wissenschaftlichen Methoden ähnelt. Zu Beginn der 1960er Jahre veröffentlicht, hat dieses Buch die kulturellen Kontroversen der folgenden Jahre geprägt und einen ästhetischen Ansatz gefördert, der nicht traditionell "humanistisch" ist, sondern auf einer strengen Dialektik zwischen kritisch-philosophischen und wissenschaftlichen Themen basiert. "Das offene Kunstwerk" bleibt bis heute ein Bezugspunkt für Diskussionen über sprachliche Techniken und die ideologische Rolle der künstlerischen Avantgarden des 20. Jahrhunderts, von den "historischen" Avantgarden bis zur "Neoavantgarde", deren provokanteste und zugleich umfassendste theoretische Zusammenfassung es ist.

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Das offene Kunstwerk, Umberto Eco

Idioma
Publicado en
1977
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(Tapa blanda)
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4,2
Muy bueno
536 Valoraciones

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Idioma
Alemán
Editorial
Suhrkamp
Publicado en
1977
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3518078224
ISBN13
9783518078228
Serie
Primera publicación
1962
Título original
Opera aperta
Calificación
4,15 de 5
Descripción
Die serielle Musik, Joyce, die experimentelle Literatur, die informelle Malerei, die kinetische Kunst, die temporalen Strukturen der direkten Fernsehübertragung, der nouveau roman und der Film nach Antonioni und Godard sowie die Anwendungen der Informationstheorie auf die Ästhetik: Aus verschiedenen Perspektiven entsteht eine Sicht auf die zeitgenössische Kunst und die kognitiven Modelle, die sie anbietet. Diese Sichtweise fungiert als eine Art "epistemologische Metapher", die mit autonomen Mitteln eine Weltdefinition vorschlägt, die den neuen wissenschaftlichen Methoden ähnelt. Zu Beginn der 1960er Jahre veröffentlicht, hat dieses Buch die kulturellen Kontroversen der folgenden Jahre geprägt und einen ästhetischen Ansatz gefördert, der nicht traditionell "humanistisch" ist, sondern auf einer strengen Dialektik zwischen kritisch-philosophischen und wissenschaftlichen Themen basiert. "Das offene Kunstwerk" bleibt bis heute ein Bezugspunkt für Diskussionen über sprachliche Techniken und die ideologische Rolle der künstlerischen Avantgarden des 20. Jahrhunderts, von den "historischen" Avantgarden bis zur "Neoavantgarde", deren provokanteste und zugleich umfassendste theoretische Zusammenfassung es ist.