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Flüchten oder Standhalten

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  • 314 páginas
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In ›Flüchten oder Standhalten‹ fragt Richter, wodurch der moderne Mensch eingeschüchtert wird und wie er sich dagegen wehren kann. Als Arzt und Psychoanalytiker will Richter nicht nur Diagnosen stellen, sondern auch Therapien anbieten. Er hält ein hilfreiches Plädoyer gegen die Flucht und für das Standhalten. Worauf es in dem schwierigen Prozess des gemeinsamen Selbstbewusstwerdens ankommt, fasst er in einigen Thesen zusammen: Wir sind in Gefahr, uns unbewusste in ein Spiegelbild der manipulierenden Mächte zu verwandeln. Wir sind verletzlicher durch Isolation, als wir glauben. Aus eigener Isolationsangst verschulden wir unbewusst die Isolationsschäden anderer. Hörigkeit ist kein Sonderfall, sondern ein Merkmal des durchschnittlichen Menschen. Wir müssen unsere Verführbarkeit und die verführenden Mächte zu kontrollieren lernen. Wir können uns verändern, wenn wir unsere Arbeit verändern. Wir brauchen mehr gemeinschaftliche, ganzheitlichere und spontanere Arbeit. Initiativen von unten sind notwendig, unterstützende strukturelle Reformen unumgänglich. Ein absoluter Klassiker eines der bedeutendsten Sozialphilosophen der Gegenwart bereits in der 4. Auflage im Psychosozial-Verlag.

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Flüchten oder Standhalten, Horst E. Richter

Idioma
Publicado en
1980
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Dañado
Precio
0,37 €

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Idioma
Alemán
Editorial
Rowohlt
Publicado en
1980
Formato
Tapa blanda
Páginas
314
ISBN10
3499173085
ISBN13
9783499173080
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
In ›Flüchten oder Standhalten‹ fragt Richter, wodurch der moderne Mensch eingeschüchtert wird und wie er sich dagegen wehren kann. Als Arzt und Psychoanalytiker will Richter nicht nur Diagnosen stellen, sondern auch Therapien anbieten. Er hält ein hilfreiches Plädoyer gegen die Flucht und für das Standhalten. Worauf es in dem schwierigen Prozess des gemeinsamen Selbstbewusstwerdens ankommt, fasst er in einigen Thesen zusammen: Wir sind in Gefahr, uns unbewusste in ein Spiegelbild der manipulierenden Mächte zu verwandeln. Wir sind verletzlicher durch Isolation, als wir glauben. Aus eigener Isolationsangst verschulden wir unbewusst die Isolationsschäden anderer. Hörigkeit ist kein Sonderfall, sondern ein Merkmal des durchschnittlichen Menschen. Wir müssen unsere Verführbarkeit und die verführenden Mächte zu kontrollieren lernen. Wir können uns verändern, wenn wir unsere Arbeit verändern. Wir brauchen mehr gemeinschaftliche, ganzheitlichere und spontanere Arbeit. Initiativen von unten sind notwendig, unterstützende strukturelle Reformen unumgänglich. Ein absoluter Klassiker eines der bedeutendsten Sozialphilosophen der Gegenwart bereits in der 4. Auflage im Psychosozial-Verlag.