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Mandala

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Das Sanskritwort „Mandala“ bedeutet Kreis. Mandalas können im Bereich religiöser Rituale oder in der Psychologie dargestellt werden. Als psychologische Phänomene treten Mandalas spontan in Träumen, in bestimmten Konfliktsituationen und bei Schizophrenie auf. Sie enthalten häufig eine Quadratur oder Vielfaches von vier in Form von Kreuz, Stern, Quadrat, Achteck usw. Es handelt sich um einen selbstheilenden Versuch der Natur, der bei einem Individuum den Kontakt zwischen Bewusstsein und Unbewusstem konstelliert und scheinbar unvereinbare Gegensätze verbindet. Solche Bilder haben einen erheblichen therapeutischen Effekt auf ihren Schöpfer, jedoch nur, wenn sie spontan erscheinen. Der Band enthält drei Beiträge von Jung zum Thema Mandalas: „Zur Empirie des Individuationsprozesses“, „Zur Symbolik der Mandala“ und „Mandalas“. Der erste stellt eine Analyse von Jungs Patientin Frau X dar, der zweite beschäftigt sich mit den Werken verschiedener Patienten, und der dritte ist eine allgemeine Abhandlung über dieses Phänomen.

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Mandala, Carl Gustav Jung

Idioma
Publicado en
1977
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(Tapa dura)
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4,2
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Título
Mandala
Idioma
Alemán
Editorial
Walter
Publicado en
1977
Formato
Tapa dura
Páginas
127
ISBN10
3530407755
ISBN13
9783530407754
Serie
Título original
Mandala. Bilder aus dem Unbewussten
Calificación
4,2 de 5
Descripción
Das Sanskritwort „Mandala“ bedeutet Kreis. Mandalas können im Bereich religiöser Rituale oder in der Psychologie dargestellt werden. Als psychologische Phänomene treten Mandalas spontan in Träumen, in bestimmten Konfliktsituationen und bei Schizophrenie auf. Sie enthalten häufig eine Quadratur oder Vielfaches von vier in Form von Kreuz, Stern, Quadrat, Achteck usw. Es handelt sich um einen selbstheilenden Versuch der Natur, der bei einem Individuum den Kontakt zwischen Bewusstsein und Unbewusstem konstelliert und scheinbar unvereinbare Gegensätze verbindet. Solche Bilder haben einen erheblichen therapeutischen Effekt auf ihren Schöpfer, jedoch nur, wenn sie spontan erscheinen. Der Band enthält drei Beiträge von Jung zum Thema Mandalas: „Zur Empirie des Individuationsprozesses“, „Zur Symbolik der Mandala“ und „Mandalas“. Der erste stellt eine Analyse von Jungs Patientin Frau X dar, der zweite beschäftigt sich mit den Werken verschiedener Patienten, und der dritte ist eine allgemeine Abhandlung über dieses Phänomen.