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Die Erzählungen

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Franz Kafkas Erzählungen, Parabeln und Prosastücke, die teilweise zu Lebzeiten erschienen, doch großteils erst von Max Brod aus dem Nachlass herausgegeben wurden, bilden den Kern seines unsterblichen literarischen Werks. Der Erfindungsreichtum, der von absurden bürokratischen Situationen bis zu eigentümlich heiteren Tiererzählungen reicht, ist einzigartig und unerreicht. Düstere Beklemmung und manchmal befreiender Humor liegen in seinen berühmten Erzählungen wie »Die Verwandlung«, »Das Urteil«, »In der Strafkolonie« oder »Der Hungerkünstler« nah beieinander. »Kafka blickt auf die Welt als ein in sie Zurückgestoßener«, schrieb Siegfried Kracauer, und die eindringliche Kraft dieser Kafka’schen, kafkaesken Welt ist bis heute ungebrochen. »Beängstigend, traumkomisch, treumeisterlich und krankhaft, die sonderbar eindringlichste Unterhaltung, die man sich denken kann.« Thomas Mann Mit einem Nachwort von László F. Földényi

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4,1
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Idioma
Alemán
Editorial
FISCHER, S.
Publicado en
2024
Formato
Tapa dura
Páginas
528
ISBN10
3103975953
ISBN13
9783103975956
Serie
Primera publicación
1915
Título original
Die Verwandlung
Calificación
4,05 de 5
Descripción
Franz Kafkas Erzählungen, Parabeln und Prosastücke, die teilweise zu Lebzeiten erschienen, doch großteils erst von Max Brod aus dem Nachlass herausgegeben wurden, bilden den Kern seines unsterblichen literarischen Werks. Der Erfindungsreichtum, der von absurden bürokratischen Situationen bis zu eigentümlich heiteren Tiererzählungen reicht, ist einzigartig und unerreicht. Düstere Beklemmung und manchmal befreiender Humor liegen in seinen berühmten Erzählungen wie »Die Verwandlung«, »Das Urteil«, »In der Strafkolonie« oder »Der Hungerkünstler« nah beieinander. »Kafka blickt auf die Welt als ein in sie Zurückgestoßener«, schrieb Siegfried Kracauer, und die eindringliche Kraft dieser Kafka’schen, kafkaesken Welt ist bis heute ungebrochen. »Beängstigend, traumkomisch, treumeisterlich und krankhaft, die sonderbar eindringlichste Unterhaltung, die man sich denken kann.« Thomas Mann Mit einem Nachwort von László F. Földényi