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Gérard de Nerval, geboren am 22. Mai 1809 in Paris, war ein bedeutender französischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Nach dem frühen Tod seiner Mutter wuchs er bei einem Onkel im Valois auf. Trotz seiner Vorliebe für die Natur war er ein herausragender Schüler und verfasste bereits mit achtzehn Jahren seine „Elégies nationales“. Seine Übersetzung von Goethes Faust zählt zu den besten und wurde von Goethe persönlich gewürdigt. Nerval war bekannt für seine exzentrischen Launen und hielt oft Verabredungen nicht ein. Er bereiste verschiedene Länder, darunter Deutschland, Ägypten, Syrien und die Türkei, was ihn zu bedeutenden Werken inspirierte, wie dem Drama „Die Königin von Saba“. Besonders interessierten ihn die Sitten und Bräuche der Völker, die er traf. Ab seinem dreißigsten Lebensjahr litt er an psychischen Erkrankungen, was seine Neigung zur Mystik verstärkte und sich in seinem literarischen Schaffen widerspiegelt.
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Aurelia, Gérard de Nerval
- Idioma
- Publicado en
- 1961
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- (Tapa blanda)
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- Título
- Aurelia
- Idioma
- Alemán, Francés
- Autores
- Gérard de Nerval
- Editorial
- Fischer
- Publicado en
- 1961
- Formato
- Tapa blanda
- Serie
- Etiquetas
- Ficción, Fantasía, Poesía, Clásicos, Francia, Literatura francesa, Edición bilingüe
- Calificación
- 4,5 de 5
- Descripción
- Gérard de Nerval, geboren am 22. Mai 1809 in Paris, war ein bedeutender französischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Nach dem frühen Tod seiner Mutter wuchs er bei einem Onkel im Valois auf. Trotz seiner Vorliebe für die Natur war er ein herausragender Schüler und verfasste bereits mit achtzehn Jahren seine „Elégies nationales“. Seine Übersetzung von Goethes Faust zählt zu den besten und wurde von Goethe persönlich gewürdigt. Nerval war bekannt für seine exzentrischen Launen und hielt oft Verabredungen nicht ein. Er bereiste verschiedene Länder, darunter Deutschland, Ägypten, Syrien und die Türkei, was ihn zu bedeutenden Werken inspirierte, wie dem Drama „Die Königin von Saba“. Besonders interessierten ihn die Sitten und Bräuche der Völker, die er traf. Ab seinem dreißigsten Lebensjahr litt er an psychischen Erkrankungen, was seine Neigung zur Mystik verstärkte und sich in seinem literarischen Schaffen widerspiegelt.




