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Hauptströmungen des klassischen soziologischen Denkens

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Dies ist der erste Teil von Raymond Arons wegweisender zweibändiger Studie zur soziologischen Tradition, die als das definitive Werk ihrer Art gilt. Arons Studie ist nicht nur eine Rekonstruktion, sondern beschäftigt sich auf tiefster Ebene mit der Frage der Modernität: Wie haben die intellektuellen Strömungen, die im achtzehnten Jahrhundert entstanden, die moderne politische und philosophische Ordnung geprägt? Mit akribischer Fairness untersucht Aron das Denken und die Argumente der bedeutendsten Sozialdenker, um herauszufinden, wie sie diese Frage beantworteten. Band Eins erforscht drei Traditionen: die französische liberale Schule der politischen Soziologie, vertreten durch Montesquieu und Tocqueville; die comteanische Tradition, die Durkheim in ihrer Betonung von sozialer Einheit und Konsens vorwegnimmt; und die Marxisten, die den Klassenkampf postulierten und ihren Glauben an historische Notwendigkeit setzten. Aron argumentiert, dass jede dieser Schulen ihre eigene Theorie der Vielfalt der Gesellschaften bietet, inspiriert sowohl von moralischen Überzeugungen als auch von wissenschaftlichen Hypothesen.

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Hauptströmungen des klassischen soziologischen Denkens, Raymond Aron

Idioma
Publicado en
1979
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Título
Hauptströmungen des klassischen soziologischen Denkens
Idioma
Alemán
Editorial
Rowohlt
Publicado en
1979
Páginas
316
ISBN10
3499553864
ISBN13
9783499553868
Calificación
4,5 de 5
Descripción
Dies ist der erste Teil von Raymond Arons wegweisender zweibändiger Studie zur soziologischen Tradition, die als das definitive Werk ihrer Art gilt. Arons Studie ist nicht nur eine Rekonstruktion, sondern beschäftigt sich auf tiefster Ebene mit der Frage der Modernität: Wie haben die intellektuellen Strömungen, die im achtzehnten Jahrhundert entstanden, die moderne politische und philosophische Ordnung geprägt? Mit akribischer Fairness untersucht Aron das Denken und die Argumente der bedeutendsten Sozialdenker, um herauszufinden, wie sie diese Frage beantworteten. Band Eins erforscht drei Traditionen: die französische liberale Schule der politischen Soziologie, vertreten durch Montesquieu und Tocqueville; die comteanische Tradition, die Durkheim in ihrer Betonung von sozialer Einheit und Konsens vorwegnimmt; und die Marxisten, die den Klassenkampf postulierten und ihren Glauben an historische Notwendigkeit setzten. Aron argumentiert, dass jede dieser Schulen ihre eigene Theorie der Vielfalt der Gesellschaften bietet, inspiriert sowohl von moralischen Überzeugungen als auch von wissenschaftlichen Hypothesen.