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Der Begriff des Traumas ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil unserer Alltagssprache geworden. Während Medizin, Psychologie und Hirnforschung die Schäden des Traumas immer exakter beschreiben, ist es die Aufgabe der Künste, die Erfahrungsperspektive des Traumas in die Gesellschaft hinein zu vermitteln. Nach den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts, Genoziden, Diktaturen, Bürgerkriegen und der Erfahrung eines globalen Terrorismus hat diese Aufgabe zunehmend an Aktualität gewonnen. Da das Trauma als undarstellbar gilt, sind damit gleichzeitig ganz neue Herausforderungen verbunden. Dieser Band verfolgt die Spur des Traumas vor allem in visuellen Medien und kulturellen Praktiken. Beiträge untersuchen exemplarisch Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die sich insbesondere mit Formen der Wiederholung auseinandersetzen: in medialen Kopien, »Reenactments« und der Wiederkehr durch »Heimsuchungen«.
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Erinnerungskulturen / Memory Cultures: Rendezvous mit dem Realen, Aleida Assmann, Karolina Jeftic, Friederike Wappler
- Idioma
- Publicado en
- 2014
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- (Tapa blanda)
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- Título
- Erinnerungskulturen / Memory Cultures: Rendezvous mit dem Realen
- Subtítulo
- Die Spur des Traumas in den Künsten
- Idioma
- Alemán
- Editorial
- transcript
- Publicado en
- 2014
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 218
- ISBN10
- 383762658X
- ISBN13
- 9783837626582
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Ciencias sociales, Arte / Cultura, Historia, Arte, Psicología, Educación, Cultura y Sociedad, Medicina, Historia y teoría del arte, Historia del arte, Investigación, Psicoanálisis, Medios y comunicación mediática, Cultura popular, Trauma, Trabajo Social, Arte moderno, Teoría del arte
- Descripción
- Der Begriff des Traumas ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil unserer Alltagssprache geworden. Während Medizin, Psychologie und Hirnforschung die Schäden des Traumas immer exakter beschreiben, ist es die Aufgabe der Künste, die Erfahrungsperspektive des Traumas in die Gesellschaft hinein zu vermitteln. Nach den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts, Genoziden, Diktaturen, Bürgerkriegen und der Erfahrung eines globalen Terrorismus hat diese Aufgabe zunehmend an Aktualität gewonnen. Da das Trauma als undarstellbar gilt, sind damit gleichzeitig ganz neue Herausforderungen verbunden. Dieser Band verfolgt die Spur des Traumas vor allem in visuellen Medien und kulturellen Praktiken. Beiträge untersuchen exemplarisch Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die sich insbesondere mit Formen der Wiederholung auseinandersetzen: in medialen Kopien, »Reenactments« und der Wiederkehr durch »Heimsuchungen«.
