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Idea

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1924 veröffentlicht Erwin Panofskys "Idea", ein bedeutendes Werk, das zentrale Fragen zu den verborgenen Bedeutungen hinter den Erscheinungen von Bildern aufwirft. In Dialog mit Cassirer untersucht das Buch die Konzepte von Schönheit und Kunst in Platons Dialogen und erscheint zu einem entscheidenden Zeitpunkt für die Entwicklung der Kunstgeschichte, die durch Riegl, Wölfflin und Warburg geprägt wird. Diese Denker legten zwischen den 1880er und 1890er Jahren die grundlegenden Prinzipien der Disziplin fest. Besonders bemerkenswert ist Panofskys umfassendes Wissen, das er dem erstaunten Leser präsentiert, der sich mit der reichen Kultur auseinandersetzen möchte, die er repräsentiert. Seine unhierarchische Herangehensweise an Kunstwerke, unabhängig von deren "Qualität", stellt eine zeitgenössische Perspektive dar, die den "Visual Studies" nahe steht: Jede Epoche hat ein eigenes System der visuellen Darstellung, das das Verständnis der in ihr entstandenen Bilder erleichtert.

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Idea, Erwin Panofsky

Idioma
Publicado en
1982
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4,2
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Título
Idea
Idioma
Alemán
Editorial
Spiess
Publicado en
1982
Páginas
145
ISBN10
3884350234
ISBN13
9783884350232
Serie
Primera publicación
1924
Título original
Idea. Ein Beitrag zur Begriffsgeschichte der älteren Kunsttheorie
Calificación
4,2 de 5
Descripción
1924 veröffentlicht Erwin Panofskys "Idea", ein bedeutendes Werk, das zentrale Fragen zu den verborgenen Bedeutungen hinter den Erscheinungen von Bildern aufwirft. In Dialog mit Cassirer untersucht das Buch die Konzepte von Schönheit und Kunst in Platons Dialogen und erscheint zu einem entscheidenden Zeitpunkt für die Entwicklung der Kunstgeschichte, die durch Riegl, Wölfflin und Warburg geprägt wird. Diese Denker legten zwischen den 1880er und 1890er Jahren die grundlegenden Prinzipien der Disziplin fest. Besonders bemerkenswert ist Panofskys umfassendes Wissen, das er dem erstaunten Leser präsentiert, der sich mit der reichen Kultur auseinandersetzen möchte, die er repräsentiert. Seine unhierarchische Herangehensweise an Kunstwerke, unabhängig von deren "Qualität", stellt eine zeitgenössische Perspektive dar, die den "Visual Studies" nahe steht: Jede Epoche hat ein eigenes System der visuellen Darstellung, das das Verständnis der in ihr entstandenen Bilder erleichtert.