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Düstere Geschichten sind es, „Novembergeschichten“, die Elfriede Rotermund (1884–1966) uns in diesem Novellenband erzählt, Geschichten vom Tod und langen Sterben, von Schuld und Vergebung. Aus einer Zeit, als das Sterben, anders als heute, noch zum Leben gehörte: Übergang von der einen in eine andere Welt. Sie, die selbst zwei Kinder auf der Hallig verloren hat, wusste wovon sie erzählt. Sechzehn Jahre lang war sie Lehrerin auf Hallig Oland, gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Pastor Robert Rotermund (1881–1945). Vieles, wovon sie berichtet, hat sie dort erlebt, in guten wie in schlechten Zeiten. Ihre Erzählungen führen uns ein in eine längst vergangene Welt. In ihnen vermischen sich wirklich Geschautes und belletristische Fiktion zu einem Novellentypus, der sie zur „Dichterin der Halligen“ werden ließ. Sie sind nicht immer leicht zu lesen. Langsam und in Ruhe muss man sie sich erschließen. Wie Bilder, die sich der Sprache entziehen.
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Die große Stille, Elfriede Rotermund
- Idioma
- Publicado en
- 2026
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- (Tapa blanda)
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- Título
- Die große Stille
- Subtítulo
- Halligskizzen
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Elfriede Rotermund
- Editorial
- Husum Druck
- Publicado en
- 2026
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 80
- ISBN13
- 9783967172058
- Serie
- Etiquetas
- Periodismo narrativo
- Descripción
- Düstere Geschichten sind es, „Novembergeschichten“, die Elfriede Rotermund (1884–1966) uns in diesem Novellenband erzählt, Geschichten vom Tod und langen Sterben, von Schuld und Vergebung. Aus einer Zeit, als das Sterben, anders als heute, noch zum Leben gehörte: Übergang von der einen in eine andere Welt. Sie, die selbst zwei Kinder auf der Hallig verloren hat, wusste wovon sie erzählt. Sechzehn Jahre lang war sie Lehrerin auf Hallig Oland, gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Pastor Robert Rotermund (1881–1945). Vieles, wovon sie berichtet, hat sie dort erlebt, in guten wie in schlechten Zeiten. Ihre Erzählungen führen uns ein in eine längst vergangene Welt. In ihnen vermischen sich wirklich Geschautes und belletristische Fiktion zu einem Novellentypus, der sie zur „Dichterin der Halligen“ werden ließ. Sie sind nicht immer leicht zu lesen. Langsam und in Ruhe muss man sie sich erschließen. Wie Bilder, die sich der Sprache entziehen.