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Tiger, Kraniche, schöne Frauen

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  • 384 páginas
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Mit fast 200 Werken der ostasiatischen, vornehmlich japanischen Malerei, Lackkunst und Keramik, aber auch Beispielen aus China und Korea ist die Sammlung Klaus F. Naumann eine der umfangreichsten und bedeutendsten Privatsammlungen, die auf diesem Gebiet in den letzten Dekaden entstand und inzwischen in öffentlichen Besitz übergegangen ist. Diese Publikation erschließt und illustriert erstmals alle Werke der Sammlung im Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin. Den Schwerpunkt bildet die Malerei Japans, deren Entwicklung anhand von Bildern in großer motivischer Bandbreite und zudem in den wichtigsten Formaten von intimen Hängerollen bis zu raumgreifenden Paravents nachvollziehbar wird. Keramische Aufbewahrungsgefäße mit natürlichen Glasuren, Speisegefäße mit polychromen, malerischen Dekoren, nahezu monochrome rot lackierte Tabletts und Schüsseln, Kästen, Trommeln und andere Objekte mit Dekoren in Streugoldtechnik auf schwarzem Lackgrund ergänzen den facettenreichen Überblick über mehr als tausend Jahre japanischer Kunst.

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Tiger, Kraniche, schöne Frauen, Alexander Hofmann

Idioma
Publicado en
2015
Encuadernación
(Tapa blanda)
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Título
Tiger, Kraniche, schöne Frauen
Editorial
Imhof Verlag
Publicado en
2015
Formato
Tapa blanda
Páginas
384
ISBN10
3731902842
ISBN13
9783731902843
Serie
Descripción
Mit fast 200 Werken der ostasiatischen, vornehmlich japanischen Malerei, Lackkunst und Keramik, aber auch Beispielen aus China und Korea ist die Sammlung Klaus F. Naumann eine der umfangreichsten und bedeutendsten Privatsammlungen, die auf diesem Gebiet in den letzten Dekaden entstand und inzwischen in öffentlichen Besitz übergegangen ist. Diese Publikation erschließt und illustriert erstmals alle Werke der Sammlung im Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin. Den Schwerpunkt bildet die Malerei Japans, deren Entwicklung anhand von Bildern in großer motivischer Bandbreite und zudem in den wichtigsten Formaten von intimen Hängerollen bis zu raumgreifenden Paravents nachvollziehbar wird. Keramische Aufbewahrungsgefäße mit natürlichen Glasuren, Speisegefäße mit polychromen, malerischen Dekoren, nahezu monochrome rot lackierte Tabletts und Schüsseln, Kästen, Trommeln und andere Objekte mit Dekoren in Streugoldtechnik auf schwarzem Lackgrund ergänzen den facettenreichen Überblick über mehr als tausend Jahre japanischer Kunst.