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Dresden

in Photographien des 19. Jahrhunderts - 2. überarbeitete und erweiterte Neuauflage; mit Stadtplan

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Das Stadtgebiet Dresdens war bereits im 5. Jahrtausend v. Chr. besiedelt, die Gründung der Stadt wird auf 1173 datiert. Dreihundert Jahre später wurde Dresden Residenzstadt der Albertiner, die bis 1918 in Sachsen herrschten. Der bekannteste Albertiner, August der Starke (1670–1733), verwandelte Dresden in eine prächtige Barockstadt, die als „Elb-Florenz“ bekannt wurde. Die Industrialisierung brachte auch für Dresden Veränderungen, die von Fotografen wie Hermann Krone (1827–1916) dokumentiert wurden. Ab 1817 wurden Festungswerke abgetragen, in den 1820er und 30er Jahren Gasbeleuchtung eingeführt, neue Stadtteile erschlossen und Elbbrücken wie das „Blaue Wunder“ gebaut. 1839 nahm die erste deutsche Fern-Eisenbahn von Dresden nach Leipzig ihren Betrieb auf. Die Einwohnerzahl wuchs von 62.000 um 1800 auf 517.000 Ende 1905. Die markante Silhouette am Elbufer mit Frauenkirche, Schloss, Hofkirche, Semperoper und Zwinger blieb im 19. Jahrhundert weitgehend unverändert und wurde häufig gemalt und fotografiert. Andreas Krase ist Kustos für Photographie der Technischen Sammlungen der Stadt Dresden und Vorsitzender der Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie.

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Dresden, Andreas Krase

Idioma
Publicado en
2020
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(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
30,49 €

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Título
Dresden
Subtítulo
in Photographien des 19. Jahrhunderts - 2. überarbeitete und erweiterte Neuauflage; mit Stadtplan
Publicado en
2020
Formato
Tapa dura
Páginas
240
ISBN10
3829607776
ISBN13
9783829607773
Serie
Etiquetas
Descripción
Das Stadtgebiet Dresdens war bereits im 5. Jahrtausend v. Chr. besiedelt, die Gründung der Stadt wird auf 1173 datiert. Dreihundert Jahre später wurde Dresden Residenzstadt der Albertiner, die bis 1918 in Sachsen herrschten. Der bekannteste Albertiner, August der Starke (1670–1733), verwandelte Dresden in eine prächtige Barockstadt, die als „Elb-Florenz“ bekannt wurde. Die Industrialisierung brachte auch für Dresden Veränderungen, die von Fotografen wie Hermann Krone (1827–1916) dokumentiert wurden. Ab 1817 wurden Festungswerke abgetragen, in den 1820er und 30er Jahren Gasbeleuchtung eingeführt, neue Stadtteile erschlossen und Elbbrücken wie das „Blaue Wunder“ gebaut. 1839 nahm die erste deutsche Fern-Eisenbahn von Dresden nach Leipzig ihren Betrieb auf. Die Einwohnerzahl wuchs von 62.000 um 1800 auf 517.000 Ende 1905. Die markante Silhouette am Elbufer mit Frauenkirche, Schloss, Hofkirche, Semperoper und Zwinger blieb im 19. Jahrhundert weitgehend unverändert und wurde häufig gemalt und fotografiert. Andreas Krase ist Kustos für Photographie der Technischen Sammlungen der Stadt Dresden und Vorsitzender der Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie.