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Die pädagogische Beziehung

Pädagogische Professionalität und die Emanzipation des Kindes - 2. Auflage

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  • 279 páginas
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Als pädagogische Beziehung wird jene besondere menschliche Beziehung bezeichnet, die zwischen Pädagogen und ihren kindlichen/jugendlichen Partnern besteht, bzw. bestehen soll. Was immer an Zielen der Erziehung und Unterrichtung und an dafür geeignetem methodischen Repertoire erdacht werden mag, alles muss über diese Beziehung, also durch persönliche Vermittlung transportiert werden. Dennoch fehlt ihr bis heute eine überzeugende Theorie, was umso schwerer wiegt, als sich in der Praxis zunehmende Verunsicherung über den Umgang mit Kindern breit macht. Diese Lücke füllt Hermann Giesecke mit dem vorliegenden Band. Er untersucht die Entstehung und Entwicklung einer modernen pädagogischen Beziehung am Beispiel der großen sozialpädagogischen Projekte des 19. und 20. Jahrhunderts und ihrer Autoren: Pestalozzi in Stans, Bosco in Turin, Wichern im Rauhen Haus, Makarenko in der Gorkij-Kolonie, Korczak im Waisenhaus Dom Sierot, Neill in Summerhill. Nohl fasste die historische Entwicklung in seinem berühmt gewordenen pädagogischen Bezug zusammen, der jedoch der sich entfaltenden Professionalisierung der pädagogischen Tätigkeit zu wenig Rechnung trug. Durch eine entsprechende Revision seines Konzeptes setzt der Autor einen neuen Rahmen für ein angemessenes pädagogisches Selbstverständnis.

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Die pädagogische Beziehung, Hermann Giesecke

Idioma
Publicado en
1997
Encuadernación
(Tapa blanda),
Estado del libro
Dañado
Precio
7,23 €

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Título
Die pädagogische Beziehung
Subtítulo
Pädagogische Professionalität und die Emanzipation des Kindes - 2. Auflage
Idioma
Alemán
Editorial
Juventa-Verl.
Publicado en
1997
Formato
Tapa blanda
Páginas
279
ISBN10
3779910411
ISBN13
9783779910411
Serie
Descripción
Als pädagogische Beziehung wird jene besondere menschliche Beziehung bezeichnet, die zwischen Pädagogen und ihren kindlichen/jugendlichen Partnern besteht, bzw. bestehen soll. Was immer an Zielen der Erziehung und Unterrichtung und an dafür geeignetem methodischen Repertoire erdacht werden mag, alles muss über diese Beziehung, also durch persönliche Vermittlung transportiert werden. Dennoch fehlt ihr bis heute eine überzeugende Theorie, was umso schwerer wiegt, als sich in der Praxis zunehmende Verunsicherung über den Umgang mit Kindern breit macht. Diese Lücke füllt Hermann Giesecke mit dem vorliegenden Band. Er untersucht die Entstehung und Entwicklung einer modernen pädagogischen Beziehung am Beispiel der großen sozialpädagogischen Projekte des 19. und 20. Jahrhunderts und ihrer Autoren: Pestalozzi in Stans, Bosco in Turin, Wichern im Rauhen Haus, Makarenko in der Gorkij-Kolonie, Korczak im Waisenhaus Dom Sierot, Neill in Summerhill. Nohl fasste die historische Entwicklung in seinem berühmt gewordenen pädagogischen Bezug zusammen, der jedoch der sich entfaltenden Professionalisierung der pädagogischen Tätigkeit zu wenig Rechnung trug. Durch eine entsprechende Revision seines Konzeptes setzt der Autor einen neuen Rahmen für ein angemessenes pädagogisches Selbstverständnis.