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Reiner Kunze

    16 de agosto de 1933

    Reiner Kunze es un escritor alemán cuya obra ofrece una perspectiva crítica sobre la vida y las políticas tras el Telón de Acero. Principalmente poeta, su producción incluye también prosa y ensayos, reflejando un profundo compromiso con las realidades sociales y políticas. Su postura crítica lo llevó a ser expatriado de Alemania Oriental, lo que provocó su traslado a Alemania Occidental. Kunze también se desempeña como traductor de poesía y prosa checas, tendiendo puentes entre paisajes culturales y literarios.

    Reiner Kunze
    Der Kuß der Koi
    Steine und Lieder
    Lindennacht
    Wo wir zu Hause das Salz haben
    Nabelschnur zur Welt. Reiner Kunzes deutsch-deutscher Briefwechsel mit Jürgen P. Wallmann
    Ein Tag auf dieser Erde
    • Die Stunde mit dir selbst

      Gedichte

      • 58 páginas
      • 3 horas de lectura

      Zehn Jahre nach »Lindennacht« erscheinen neue Gedichte von Reiner Kunze. In originären poetischen Bildern lässt er die Leser teilhaben an dem, was ihn beglückt oder erschüttert. Wohin es ihn in der Welt auch verschlägt, sei es nach Helsinki, Czernowitz und Kiew – man erfährt niemals nur, was er sieht, sondern stets auch, was in ihm geschieht. Entschieden bezieht er Position gegen Gewalt, Verrohung und gegen das Vergessen. Ein besonderer Charakterzug der Gedichte ist Behutsamkeit. Mit großer Schönheit und Zartheit spricht Reiner Kunze vom Alter und vom Abschiednehmen. »Verneigt vor alten bäumen euch, / und grüßt mir alles schöne.«

      Die Stunde mit dir selbst2018
      3,5
    • Was macht die Biene auf dem Meer?

      Gedichte für Kinder, Mütter, Väter, Großmütter und Großväter

      Mit Poesie die Welt entdecken 1979 erschien bei S. Fischer das Kinderbuch von Reiner Kunze ›Das Kätzchen‹ mit Bildern des Malers Horst Sauerbruch. Über dreißig Jahre später ist nun ein weiteres gemeinsames Werk der beiden Künstler entstanden. Der eine zaubert mit Worten und Reimen allerlei Tiere, Blumen und Begebenheiten aufs Papier, der andere setzt sie in leichte, verspielte und farbstarke Bilder um. So wird die Natur im Buch lebendig und zum lehrreichen Anschauungsunterricht. Für alle Wissbegieringen erläutert der Autor im Anhang außerdem einige kuriose biologische Tatsachen in einfacher Sprache. Mit über hundert farbigen Bildern

      Was macht die Biene auf dem Meer?2011
    • Staffelpreise: ab 10 Ex. - 7,50 € ab 20 Ex. - 7,30 € ab 30 Ex. - 7,10 € ab 50 Ex. - 6,80 €

      Das kleine Buch von Tag zu Tag2010
    • Lindennacht

      gedichte

      • 108 páginas
      • 4 horas de lectura

      »›fahrt mit altem meister‹ heißt in Reiner Kunzes neuem Gedichtband eine seiner poetischen Landschaften, wie er sie unnachahmbar mit wenigen Strichen zu malen versteht. Auch der Autor selbst zeigt in ›lindennacht‹ die reifste Meisterschaft: eine, die mit immer sparsameren, scheinbar immer kunstloseren Mitteln Kunst entstehen läßt. Jahrzehnte von Leben und Schreiben müssen auf diese Kunst hingearbeitet haben.« Jakub Ekier

      Lindennacht2007
      5,0
    • Bleibt nur die eigne Stirn

      Ausgewählte Reden

      • 199 páginas
      • 7 horas de lectura

      Der Autor echauffiert sich nicht, wie es Intellektuelle in der alten Bundesrepublik taten, ist nicht entrüstet, nicht einmal aufgeregt, er argumentiert leise, eindringlich, mit einer schönen geradlinigen Genauigkeit.

      Bleibt nur die eigne Stirn2005
    • Die Chausseen der Dichter

      Ein Zwiegespräch über Peter Huchel und die Poesie

      • 63 páginas
      • 3 horas de lectura

      Ein Gespräch zwischen zwei Literaten, die beide Peter Huchel nahe waren und sein Werk schätzen. »Die Chausseen der Dichter« – ein Gespräch über Huchel als Menschen, sein Leben, sein Werk, über Literatur im Widerstand, über die Bedingungen äußerer und innerer Emigration – und über die Poesie in unserer Zeit.

      Die Chausseen der Dichter2004
    • Wo wir zu Hause das Salz haben

      Nachdichtungen

      • 370 páginas
      • 13 horas de lectura

      "Dichter und Angler gehen verborgenen Geheimnissen nach; dieser dem Fisch, jener dem Vers", schrieb Reiner Kunze 1974. Und da man weder "vom Dichten noch vom Angeln leben kann", angelte der Dichter Reiner Kunze auch immer in fremden Teichen und brachte als Übersetzer so manchen Vers ans Land und entdeckte dem deutschen Leser so manchen fremdsprachigen Dichter. Unter den Autoren, die so zu seinen Freunden wurden, stach vor allem Jan Skácel hervor, dessen "wundklee" Reiner Kunze kongenial übertrug. Über Jahre hinweg waren Kunzes Übersetzungen die einzigen Veröffentlichungen des in der Tschechoslowakei verbotenen Dichters. Dichten wie Übersetzen waren Formen des Widerstandes und der Rettung.

      Wo wir zu Hause das Salz haben2003
      5,0
    • Der Kuß der Koi

      Prosa und Photos

      • 176 páginas
      • 7 horas de lectura

      Über das Buch »Der Kuß der Koi« sagt Reiner Kunze, es sei »aus der Melancholie glücklicher Augenblicke« entstanden, er nennt es ein »Gegen-Buch, ein Buch gegen das Tonangeben des Häßlichen, des Ekelhaften, des Brutalen«. Um neben das reflektierende Wort das Bild stellen zu können, hat Reiner Kunze vier Jahre fotografiert und vom Teichrand aus, also nicht mit einer Unterwasserkamera, Porträts von seinen Farbkarpfen (japan. »Koi«) geschaffen, die den einzelnen Fisch in seiner Individualität und Würde zeigen. Der Dichter nimmt Koi zum Anlaß, um über unsere Kreatürlichkeit nachzudenken. Der Autor spricht von ihnen als von seinen »Verbündeten«. Jene, deren Seele nicht in einem »Panzerhemd« steckt, werden dieses Buch als Verbündeten empfinden.

      Der Kuß der Koi2002
      5,0